verliebt in einen Mann aus einer anderen Welt

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Nachdem der Lesewunsch nach “Die Geisha” aufkam, fand ich fast direkt neben dem Buch stehend das Werk “Die weiße Massai” wieder. Ein Roman, der die Erfahrungen von Corinne Hofmann erzählt, die der Liebe halber das geregelte und sichere Leben in Deutschland vermeintlich für immer verlässt.
Doch die Unterschiede scheinen doch zu groß zu sein. Das Leben wird zum ständigen Kampf. Das Buch empfand ich als sehr schockierend. Es war sehr detailliert und (vermutlich) schonungslos ehrlich. Ich hatte zu kämpfen mit dem Buch, mir wurde teilweise schlecht. Ich bin im großen und ganzen froh über das Ende.

Das Buch wurde auch verfilmt. Ich glaube, das ist die einzige Buchverfilmung (bisher), die mir besser gefiel als das Buch. Aber nur, weil die harten Details weggelassen wurden.
Sowohl Buch als auch Film sind durchaus empfehlenswert, aber keine leichte Kost!

Der Untergang des Vatikan steht kurz bevor

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Eine neue Technologie, die durch die Vereinigung der selbsternannten “Erleuchteten” gestohlen wurde, soll irgendwo im Vatikan versteckt sein und diesen innerhalb von 24 Stunden zerstören. Der einzige Hinweis ist ein scheinbar nicht mehr existenter Geheimpfad aus kryptischen Hinweisen, versteckt in Statuen eines unbekannten Künstlers.
Das klingt nach einem ziemlich ausgefuchsten Plan, oder? Ist es auch.

Im ersten Roman über Robert Langdon hat dieser einige Arbeit, um viele Menschen zu retten. Spannend bis zum Schluss, humorvoll geschrieben!

Interessant ist, dass dies erst die zweite Verfilmung der Robert-Langdon-Reihe wurde. Ich persönlich mag den Film sehr, aber er ist inhaltlich doch leicht abweichend von der Buchvorlage.

sich selbst verkaufen um man selbst zu sein

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Der Roman “die Geisha” (von Arthur Golden) handelt von einem Mädchen, dass im Wandel der japanischen Kultur auf dramatische Art gewinnt und verliert. Erst muss sie qualvoll in die alte Welt hereinwachsen, die vollkommene Kontrolle erlernen und ihren Körper verkaufen, um dann nicht mehr in die neue Welt hineinzupassen, weil fremde Kulturen in ihrer Heimat mitwirken.
Der Roman ist wundervoll geschrieben, emotional und dramatisch. Außerdem ist die Verfilmung eine von wenigen wirklich gelungenen.

Osterlektüre

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Hallo Leute,
kaum zu glauben, dass Ostern schon wieder vorbei ist. Wie immer rast das Jahr davon.
In den letzten Wochen habe ich mir eine Serie im Bezahl-TV angeschaut (“13 Reasons Why”), die mich doch sehr beschäftigt hat. Letzten Mittwoch war ich dann mit meinem besten Freund (wir kennen uns seit 22 Jahren) in der Stadt zum Shoppen und dabei ist mir im Bücherladen das Buch, auf dem die Serie basiert, aufgefallen. Also habe ich von Donnerstag bis Sonntag neben den üblichen Familienfreuden und  Osterbräuchen auch noch dieses Buch gelesen. Inhaltlich zerreißt es einen fast, weil man einfach Situationen kennt, in denen man jemanden braucht. Ich danke an dieser Stelle allen, die für mich da waren und sind! Ich hoffe, dass ich es euch zurückgeben kann.
Zur Information: Die Serie unterscheidet sich vom geschichtlichen Aufbau her etwas und birgt dadurch noch die ein oder andere überraschende Wendung. Ich kann beides empfehlen, das Buch jedoch eher für große Jugendliche.