Was zur Hölle soll das denn werden?

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Hallo liebe Lesenden,
ich habe gestern ein Buch angefangen zu lesen: Die Kinder von Wulf Dorn. Ein Thriller. Jetzt bin ich mit dem ersten Kapitel durch und finde, dass hier schon extrem viel passiert ist.
Ich kann noch nichts zur Gesamtgeschichte sagen und muss mich noch vom Schreibstil überzeugen lassen, aber wenn es sich als Psychothriller verkaufen will, ist es ein guter Anfang.


Das erste Kapitel:
Psychiater sitzt im Auto (einsame Bergstraße) und fährt zu seiner Exfrau. In einer Kurve trifft er auf eine Unfallstelle. Er stellt fest, dass die Fahrerin die Schwester der Exfrau ist. Er muss an den Kofferraum, wo er eine schlimm entstellte Leiche findet. Der von ihm gerufene Notarzt findet die gesicherte Unfallstelle und die Schwester kommt ins Krankenhaus.
Im Krankenhaus wird ein Polizeipsychologe angewiesen sich mit der Schwester zu unterhalten, weil sie von Monstern spricht. Vorher wird der Polizeipsychologe aufgeklärt, dass der Mann vom Notruf mit der Unfallfahrerin ehemals verwandt war, die Leiche im Kofferraum der Schwester seine Tochter war (und die der Exfrau), sein Wagen in einem Dorf gefunden wurde und sowohl er als auch sämtliche Bewohner des Dorfes (Männer, Frauen, Kinder) verschwunden sind. Man fand gedeckte Tische mit kaltem Essen, Blutflecken und sonst nur Stille.

Auf die Auflösung bin ich gespannt!

Jedes Jahr zu Weihnachten

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Sicherlich fragt ihr euch: “Was hielt die ab, etwas zu posten?” Nun ja, eigentlich nichts. Aber da ich um Weihnachten herum natürlich viel Zeit mit der Familie verbringe und dennoch meine übliche Weihnachtslektüre schaffen möchte, war von der Freizeit neben der Arbeit einfach nicht mehr viel übrig.

Ich lese jedes Jahr etwa ab dem 1. Advent die sieben Bände der Harry-Potter-Reihe. Natürlich werden auch die Filme geschaut, aber die Bücher sind das eigentliche Highlight. Jedes Mal, wenn mich beim Lesen die Emotionen überwältigen, kommt von meinem Mann mit gerunzelter Stirn: “Ist Dobby schon wieder gestorben?” Aber sonst ist er ein ganz lieber Mann.

Melde mich zurück aus der Versenkung

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Hallo liebe Leser,

unglaublich aber wahr, ich bin wieder online. Und ich habe euch direkt etwas mitzuteilen. Soweit ich mich erinnern kann, ist mir das noch nie passiert: ich habe ein Buch aufgegeben. Ich bin mit diesem Buch nicht durch, aber leider kann ich es wirklich nicht weiter lesen. Das ist – für mich – sehr überraschend gewesen.

Ihr erfahrt auch noch welches!

Kleiner Ausflug am Wochenende

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Am vergangenen Wochenende stand ein Elternbesuch an. Da wir auf Pilzsuche gehen wollten, seht ihr mich dieses Mal in einem Pilzführer stöbern.

Im Hintergrund zu sehen ist Kloster Maria Laach: eine schöne Anlage, aber leider nur zu kleinen Teilen begehbar, da das Kloster noch seiner eigentlichen Funktion dient.
Zusätzlich haben wir noch einen Abstecher nach Koblenz (zum “Deutschen Eck”) gemacht. Wer es nicht kennt, sollte das noch nachholen!

Nur um den Fragen vorzubeugen: es wurden keine Pilze gefunden. Vielleicht habt ihr ja mehr Erfolg!

Meine aktuelle Lektüre

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Ihr merkt ja alle, dass ich in den Genres quer Beet lese. Das ist aktuell auch so.

Das sind die Bücher, die ich aktuell lese:
– Wolfgang Hohlbein: Mörderhotel (Spannung und Krimi)
– Francesca Zappia: Von der Wahrscheinlichkeit, dass es dich nicht gibt (Roman)
– P. C. Cast: Mythica 2 – Göttin des Meeres (Fantasy)
– Nina Mackay: Aschenputtel und die Erbsen-Phobie (Fantasy, Lustiges)
– Lucinda Riley: Die sieben Schwestern 3 – Die Schattenschwester (Roman)
– J. D. Barker: The Fourth Monkey – Geboren, um zu töten (Spannung und Krimi)
– Stephen King: Der Talisman (Horror)

Zu den Büchern einige Trivialinfos: Das “Mörderhotel” basiert auf einer wahren Geschichte. Das Buch “Von der Wahrscheinlichkeit, dass es dich nicht gibt” ist für mich schwer in ein Genre einzuordnen. Die “Mythica”-Reihe ist die Reihe, die ich derzeit aus der Stadtbibliothek ausleihe (neben einigen Fachbüchern, die ich in diesem Blog aber nicht beschreiben möchte). “Aschenputtel und die Erbsen-Phobie” entspricht ganz dem ersten Teil (lest es im Blog nach). “Die Schattenschwester” klingt zwar irgendwie böse, ist aber herzzerreißend. “The Fourth Monkey” wurde mir von meinem Partner empfohlen. “Der Talisman” taucht nicht auf dem Bild auf, weil ich ihn digital lese (E-Book-Reader für unterwegs).

Sicher fragt ihr euch, was der Blödsinn soll. Niemand liest parallel so viele Bücher.
Sagen wir mal: fast niemand. Bei mir hat es verschiedene Gründe.
1. Mich interessiert das alles; ich kann und möchte mich nicht festlegen.
2. Ich möchte nicht, dass ein Buch mich anfängt zu langweilen. Jedes Buch braucht viel Arbeit, um zu entstehen. Folglich hat jedes Buch es verdient, vollumfänglich beachtet zu werden.
3. Wenn ich viel von einem Autoren lese, dann fange ich im “aktuellen” Schreibstil an zu sprechen. Das ist irgendwie unangenehm und zwingend zu vermeiden (vor allem, wenn man Werke von Shakespeare und von Goethe liest).
Ich hoffe, dass ihr nachvollziehen könnt, warum ich Diverses parallel lese. Das erklärt sicherlich auch, warum ich eure Büchertipps manchmal nicht sofort werde lesen können (das ist eine nahezu perfekte Ausrede) 😉

Aber die Lesetipps werden definitiv angegangen: Hier der Beweis (Tipp von “Hannah”. Vielen Dank dafür).

Sarah J. Maas: Throne of Glass 1 – Die Erwählte (Fantasy)

Schon Fehler gefunden?

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Ich bin in den letzten Tagen mal den ein oder anderen älteren Beitrag durchgegangen. Wisst ihr, was ich dabei entdeckte? Fehler! Pfui Teufel. Ich persönlich kaufe kein Buch, bei dem ich auf der ersten Seite einen Fehler finde.

Daher folgende Bitten:
Wenn ihr Rechtschreibfehler findet, dann schreibt mir bitte einen Kommentar, damit ich sie korrigieren kann! Und seid ruhig pingelig.
Wenn ihr inhaltliche Fehler findet, dann schreibt bitte UNBEDINGT einen Kommentar und schimpft so laut ihr könnt mit mir. Das geht ja mal überhaupt gar nicht! Und muss zwingend kurzfristig aktualisiert werden. Keine Zurückhaltung, ich kann mit Kritik umgehen (sagte sie und weinte ob der Aussicht auf die Schimpfe…).

Also im Ernst. Ich möchte hier natürlich auch für euch das Richtige schreiben. Inhaltliche Fehler sind ein absolutes “No-Go” und Rechtschreibfehler kann ich leider nur bedingt auf die Schule schieben. Beide besuchten Schulen waren ganz gut, einschließlich der (meisten) Lehrer. Somit sind die Fehler nur mir peinlich. Das möchte ich natürlich nicht. Aber solltet ihr mir das als Kommentar schicken, werde ich eure Kommentare natürlich dennoch veröffentlichen. Frei nach dem Motto “Schande! Schande! Schande!”

Seid gegrüßt von eurer Alex