Allein im Wald

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Stephen King erzählt in seinem Werk die Geschichte eines Mädchens, dass sich im Wald verirrt, unbemerkt von der Familie. Wir begleiten die Kleine bei ihrem Kampf ums Überleben und gegen ihre Ängste.

Mit dieser Geschichte landet King wieder mal einen Volltreffer und spricht unsere Urängste an. Ich muss gestehen, dass mich die Erzählweise dieses Buch nicht unbedingt zu seinen besten zählen lässt. Vermutlich sind die Erinnerungen an Baseball-Momente und die Radio-Sequenzen (für mich) Schuld daran. Aber es ist ein spannendes Buch. Und durch die Nähe zur Realität kann man das Buch auch als Horror-Neueinsteiger gut lesen. Das Buch ist von übersichtlicher Länge und verlangt – im Vergleich zu den Meisten Werken von Kind – relativ wenig Phantasie.

Das Buch erschien 1999 und wurde 2000 in deutscher Sprache veröffentlicht.

Klappentext: S. King – Das Mädchen

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“Ich habe keine Angst.
Überhaupt keine Angst.
Der Wanderweg ist gleich dort vorn.
Es ist wirklich ganz unmöglich, sich hier zu verlaufen…

Um zehn Uhr sitzt Trisha noch im Auto ihrer Mutter. Um halb elf hat sie sich im Wald verirrt. Um elf Uhr versucht sie, sich nicht zu fürchten. Nicht daran zu denken, dass Leute, die sich verirren, vielleicht nie mehr zurückkehren.
Hunger und Durst, Insekten und wilde Tiere, Einsamkeit und Dunkelheit – Trisha hat dem Grauen der Wälder wenig entgegenzusetzen. Und vor allem nicht dem, was sich aufgemacht hat, sie heimzusuchen…”

Klappentext: M. Heitz – Die Bestie 1 – Ritus

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“Zwei Männer, die nur ein Ziel kennen. Ein Fluch, der die Jahrhunderte überdauert.

Frankreich im Jahre 1764. Die Menschen leben in Angst und Schrecken – denn ihre Kinder werden gehetzt und getötet. Was ist das für eine Bestie, die kein Jäger stellen kann? Unter den vielen Männern, die sich auf die Jagd begeben, ist auch der Wildhüter Jean Chastel. Er selbst birgt ein dunkles Geheimnis – und niemand ahnt, dass der gnadenlose Ritus der Bestie auch zweihundert Jahre später noch Opfer fordern wird…”

“Ich lasse mich von dir nicht töten”

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Mit “Anna im blutroten Kleid” schrieb Kendare Blake ein überraschend gutes Gruselbuch.
Ein Heranwachsender, der nach dem Tod seines Vaters die Geisterjagd übernimmt, schafft mit seinem Charme und Witz eine Welt mitten zwischen den schaurigsten Gespenstern. Und gleichzeitig hat man dieses taffe tote Mädchen. Dieses Buch dreht sich praktisch um diese zwei wirklich starken Charaktere.

Obwohl das Buch Freundschaft und Liebe thematisiert ist es ein entspannend gruseliges Buch, ohne um den heißen Brei herum zu schwafeln. Frisch, lustig und gruselig. Das Buch macht viel Spaß und ist gute Literatur. Ich höre meinen Partner schon fragen: “Gut oder sehr gut?” Das Buch ist gut und kurzweilig, aber nichts Besonderes. Und neben den zwei Hauptcharakteren, gehen die Nebenfiguren doch etwas unter.

Das Buch wurde 2012 herausgegeben.

Klappentext: K. Blake – Anna im blutroten Kleid

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“Wer fürchtet sich schon vor Geistern?

Sie ist jung, sie ist wunderschön – und sie sinnt auf Rache, seitdem sie auf dem Weg zu einem Schulball ermordet wurde. Anna im blutroten Kleid verbreitet Angst und Schrecken in der Kleinstadt Thunder Bay. Man munkelt, dass sie am spurlosen Verschwinden von 27 Jugendlichen die Schuld trägt. Doch niemand wagt sich ihr in den Weg zu stellen – bis der 17-jährige Cas Lowood auftaucht, ein Geisterjäger, den so schnell nichts in die Flucht schlägt…”

Der Mörder wurde hingerichtet. Oder nicht?!

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Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe: Dämon von Matthew Delaney. Es war ein gutes Buch, mörderisch, blutig, spannend. Ich wollte jedes Mal beim Beiseitelegen unbedingt wissen, wie es weiter geht. Ich hoffte mit den Menschen und bangte um sie.

Das Buch ist spannend und etwas reißerisch geschrieben. Die Darstellung der Handlungsorte und -zeiten erscheint einem vollkommen real. Aber ein kleines Manko gibt es: es gab einige Rechtschreibfehler, nicht dramatisch viele, aber auffällig.
Insgesamt: wer gern geschockt wird, kann das Buch sehr gut lesen.

Die Ersterscheinung des Buches war 2003.