Das Ziel war anders als erwartet

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Hallo liebe Leser,
mein Partner und ich waren am Sonntag kurz spazieren. Ich habe von einer Burgruine in der Nähe unserer Wohnstätte gelesen. Da ich solche Orte immer sehr aufregend und ein bisschen romantisch finde, wollte ich da unbedingt mal hin.
Wir haben die Ruine auch gefunden. Aber ehrlich gesagt, es war schon etwas schaurig. Nicht nur die Ruine selbst, sondern auch was wir da fanden. Da fallen einem doch direkt die schlimmsten und gruseligsten Geschichten ein, oder?

Heutiges Erlebnis: Firmenwandertag

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Natürlich gehe ich auch einer echten Arbeit nach (keiner mag es glauben; entspricht aber der Wahrheit). Und die Firma organisiert einige Firmen-Events, z.B. Teilnahme an örtlichen Sportereignissen, Sieger-der-Herzen-Grillen, Weihnachtsmarktbesuch, Weihnachtsfeier u.ä.

Heute war eine solche Veranstaltung: Firmenwandertag. Dieses Mal waren wir im Wald knapp 10 km wandern (mit Kindern und auch den ältesten Mitarbeitern). Dabei wurden selbstverständlich auch Pausen gemacht.

Hinterher wurde noch eingekehrt mit lecker Essen und Getränken. Sogar Kuchen gab es reichlich. Es war eine gemütliche Runde. Außerdem konnte so wieder viel gequatscht und gelacht werden. (Danke Chefs!)

Schon Fehler gefunden?

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Ich bin in den letzten Tagen mal den ein oder anderen älteren Beitrag durchgegangen. Wisst ihr, was ich dabei entdeckte? Fehler! Pfui Teufel. Ich persönlich kaufe kein Buch, bei dem ich auf der ersten Seite einen Fehler finde.

Daher folgende Bitten:
Wenn ihr Rechtschreibfehler findet, dann schreibt mir bitte einen Kommentar, damit ich sie korrigieren kann! Und seid ruhig pingelig.
Wenn ihr inhaltliche Fehler findet, dann schreibt bitte UNBEDINGT einen Kommentar und schimpft so laut ihr könnt mit mir. Das geht ja mal überhaupt gar nicht! Und muss zwingend kurzfristig aktualisiert werden. Keine Zurückhaltung, ich kann mit Kritik umgehen (sagte sie und weinte ob der Aussicht auf die Schimpfe…).

Also im Ernst. Ich möchte hier natürlich auch für euch das Richtige schreiben. Inhaltliche Fehler sind ein absolutes “No-Go” und Rechtschreibfehler kann ich leider nur bedingt auf die Schule schieben. Beide besuchten Schulen waren ganz gut, einschließlich der (meisten) Lehrer. Somit sind die Fehler nur mir peinlich. Das möchte ich natürlich nicht. Aber solltet ihr mir das als Kommentar schicken, werde ich eure Kommentare natürlich dennoch veröffentlichen. Frei nach dem Motto “Schande! Schande! Schande!”

Seid gegrüßt von eurer Alex

Auf vielen Umwegen ein kleines Stück Familie

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Liebe Leser,
auf Wunsch eines einzelnen Herren werde ich nun die Harry-Potter-Serie weiter kritisieren. Wobei kritiserien wohl das falsche Wort ist. Ich habe Diese Bücher vom Anfang bis zum Schluss immer geliebt – auch heute noch sind sie jährlich meine Weihnachtslektüre. Daher bin ich viel zu voreingenommen, um hier wirklich eine Kritik zu formulieren. Aber zumindest kann ich die Unwissenden ja neugierig machen auf diese fabelhaften fantasievollen Werke.
Nun zum Buch: 
Das dritte Buch der Heptalogie. Was für´n Ding? Harry Potter ist ein Siebenteiler, eine sog. Heptalogie. Tatsache!
Nun aber: Buch drei lautet “Harry Potter und der Gefangene von Askaban”. Harry wird von einem wahnsinnigen Muggelmörder verfolgt, Gehilfe von Voldemort. An jeder Ecke sieht er das dunkelste Todes-Omen, dass die Zaubererwelt kennt. Die Schule wird von gruseligen Dementoren bewacht, die es scheinbar auf Harry abgesehen haben. Neue Fächer in der Schule sorgen für noch mehr Arbeit in der Schule. Seine Wahrsage-Lehrerin sagt ihm den Tod voraus (als würde das Todesomen nicht schon reichen). Harry erfährt, dass der böse Massenmörder sein Patenonkel (weil ehemals bester Freund seiner Eltern) ist. Aber dennoch hat das Schuljahr etwas Gutes: endlich ein fähiger (!) Lehrer in dem Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste. Immerhin, oder?
Wenn Harry nur wüsste, was Ende des Schuljahres auf ihn wartet. Soviel verrate ich euch: es gibt noch vier Bücher; Harry stirbt folglich nicht in diesem Band.

Wieder an Bord

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Hallo Lesefreunde,

nach nun recht langer Abstinenz bin ich wieder da.

Warum ich weg war: Das hatte verschiedene Gründe!
Nun… erst war ich im Urlaub, dann kam die DSGVO, dann war ich krank, am Ende musste auf Arbeit viel nachgeholt werden.
Kurz: es hat sich so ergeben.

Ich gelobe hiermit feierlich Besserung!

Endlich wieder online

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Hallo, liebe Bücherfreunde,
nun habe ich lange nichts mehr geschrieben. Doch mein PC ist Stück für Stück wieder funktionsbereit.
Die netten Herren und Damen Kollegen versuchen mir zu helfen, so gut es geht 😀

Wie soll man nur die Zeit herum bekommen, bis wieder irgendwas funktioniert…?