Jeder hat eine Geschichte, die entdeckt gehört

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Wie bereits im ersten Roman der Reihe “Die sieben Schwestern”, geschrieben von der Irin Lucinda Riley, wird auch in diesem Werk (Teil 2 der Reihe) die Familiengeschichte einer jungen adoptierten Frau aufgedeckt. Das zweite Buch heißt “Die Sturmschwester”, basierend auf dem Beruf als Seglerin.
Eigentlich wollte Ally, die Protagonistin, gar nicht der eigenen Geschichte nachgehen. Aber dann erlebt sie kurz nach dem Tod des Adoptivvaters ihren größten und schlimmsten Schicksalsschlag. Das ändert alles, vor allem Ihre Art zu leben.
Statt einsam auf weiteres zu warten, geht sie ihr Leben neu an und findet zurück zu ihrer Familie – in verschiedener Hinsicht.

Wirklich schön. Mir gefiel schon am ersten Band der packende Schreibstil, die nicht zu kitschige Romantik, die positive Einstellung. Spannend an der ganzen Reihe sind die Rückblicke in die weite Vergangenheit, die das jeweilige Geheimnis lüften. Ich lese bereits Band 3 (“Die Schattenschwester”) und freue mich auf die Taschenbuchausgabe von Band 4 (“Die Perlenschwester”).

Viel Spaß beim Schmökern.

sich selbst verkaufen um man selbst zu sein

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Der Roman “die Geisha” (von Arthur Golden) handelt von einem Mädchen, dass im Wandel der japanischen Kultur auf dramatische Art gewinnt und verliert. Erst muss sie qualvoll in die alte Welt hereinwachsen, die vollkommene Kontrolle erlernen und ihren Körper verkaufen, um dann nicht mehr in die neue Welt hineinzupassen, weil fremde Kulturen in ihrer Heimat mitwirken.
Der Roman ist wundervoll geschrieben, emotional und dramatisch. Außerdem ist die Verfilmung eine von wenigen wirklich gelungenen.

Meine Lieblingsautorin

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Schreiben konnte sie, Marion Zimmer Bradley. Ihre Werke – allesamt wundersam, ereignisreich und romantisch – waren jedes für sich kunstvoll gearbeitet. Nach ihrem Tod wurden viele begonnenen Werke noch vervollständigt und Ideen umgesetzt. Am berühmtesten sind sicherlich ihre Avalon-Saga (“Die Nebel von Avalon” wurde sogar verfilmt) und  der Darkover-Zyklus.

Mein persönliches Lieblingsbuch ist jedoch “Die Hüter der Schatten”, was aber auch private Gründe hat (Geschenk meines verstorbenen Onkels).
Die Autorin beweist, dass sie die Hintergründe erforscht, Geschichten sinnvoll drapiert und auch nach einem langen Weg ein dramatisches Ende erspielen kann.
Man muss allerdings sagen, dass man für die Werke von Marion Zimmer Bradley Durchhaltevermögen braucht, da sie ihre Inhalte ausgiebig verpackt.

Klappentext: M. Zimmer Bradley – Die Hüter der Schatten

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“Als Leslie die seltsame Melodie in dem alten Haus hört, glaubt sie zunächst an eine Sinnestäuschung. Sie ahnt nicht, daß sie bereits in den Bann des Bösen geraten ist, das nun seine Hand nach ihrer Schwester, einer begabten jungen Pianistin, ausstreckt. Um das Leben ihrer Schwester zu retten, muß Leslie zuerst ihr eigenes magisches Erbe akzeptieren und zu einer Hüterin der Schatten werden…”

Klappentext: L. Riley – Die Sturmschwester

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Die zweite Geschichte über die sieben Schwestern

“Auf ihrer Reise in das wildromantische Norwegen taucht Ally ein in die Welt der Musik – und versteht zum ersten Mal, wer sie wirklich ist.

Ally d´Aplièse steht an einem Wendepunkt: Ihre Karriere als Seglerin strebt einem Höhepunkt entgegen, und sie hat den Mann gefunden, mit dem sich all ihre Wünsche erfüllen. Da erhält sie plötzlich die Nachricht vom Tod ihres geliebten Vaters. Ally kehrt zurück zum Familiensitz am Genfer See, um den Schock gemeinsam mit ihren Schwestern zu bewältigen. Sie alle wurden als kleine Mädchen adoptiert und kennen den Ort ihrer Herkunft nicht. Aber nun erhält Ally einen mysteriösen Hinweis durch ein Buch in der Bibliothek ihres Vaters: die Biographie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Ally begibt sich in das raue Land im Norden – und es eröffnet sich ihr eine ungeahnte Wahrheit…”