Er wollte Gutes tun und fand Schreckliches

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Das Buch “Herr aller Dinge” von Andreas Eschbach wurde mir von einem Kollegen und seiner Frau – liebe Freunde – nicht einfach empfohlen, sondern schwerstens ans Herz gelegt. Zurecht!
Es ist kaum zu glauben, was für Gedankenspiele hier entstehen. Die unvorstellbarste Idee ist wohl die soziale Gleichheit von ALLEN Menschen. Gleichzeitig wird an Robotern geforscht, die sich nicht nur selber vervielfältigen, sondern dazu auch ihre eigenen Rohstoffe fördern und ein Netz zur Versorgung der Menschen erstellen. Natürlich sorgt beides bei einigen Charakteren im Buch dafür, dass sie ihre schlechtesten menschlichen Seiten zeigen: Gier, Neid, Hass.
Doch wirklich genial wird erst das Finale: Das Geheimnis um eine Besetzung durch außerirdische Technologie führt weit in die menschliche Vergangenheit. Und nur einer kann die Erde retten und das Geheimnis entschlüsseln.
All dies wurde wirklich geschickt zusammengefädelt in einer wundervollen Liebesgeschichte um ein japanisches Genie und eine französische Diplomatentochter mit übersinnlichen Fähigkeiten.

Klappentext: A. Eschbach – Herr aller Dinge

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“Als Kinder begegnen sie sich zum ersten Mal: Charlotte, die Tochter des französischen Botschafters, und Hiroshi, der Sohn einer Hausangestellten. Von Anfang an steht der soziale Unterschied spürbar zwischen ihnen. Doch Hiroshi hat ein Idee. Eine Idee, wie er den Unterschied zwischen Arm und Reich aus der Welt schaffen könnte. Um Charlottes Liebe zu gewinnen, tritt er an, seine Idee in die Tat umzusetzen und die Welt damit in einem nie gekannten Ausmaß zu verändern. Was mit einer bahnbrechenden Erfindung beginnt, führt ihn allerdings bald auf die Spur eines uralten Geheimnisses und des schrecklichsten aller Verbrechen…”

Der Untergang des Vatikan steht kurz bevor

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Eine neue Technologie, die durch die Vereinigung der selbsternannten “Erleuchteten” gestohlen wurde, soll irgendwo im Vatikan versteckt sein und diesen innerhalb von 24 Stunden zerstören. Der einzige Hinweis ist ein scheinbar nicht mehr existenter Geheimpfad aus kryptischen Hinweisen, versteckt in Statuen eines unbekannten Künstlers.
Das klingt nach einem ziemlich ausgefuchsten Plan, oder? Ist es auch.

Im ersten Roman über Robert Langdon hat dieser einige Arbeit, um viele Menschen zu retten. Spannend bis zum Schluss, humorvoll geschrieben!

Interessant ist, dass dies erst die zweite Verfilmung der Robert-Langdon-Reihe wurde. Ich persönlich mag den Film sehr, aber er ist inhaltlich doch leicht abweichend von der Buchvorlage.

Klappentext: D. Brown – Illuminati

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“Eine uralte geheime Bruderschaft…
Eine verheerende Waffe…
Ein unvorstellbares Ziel…

Ein Kernforscher wird in seinem Schweizer Labor ermordet aufgefunden. Auf seiner Brust finden sich merkwürdige Symbole eingraviert, Symbole, die nur der Harvardprofessor Robert Langdon zu entziffern vermag. Was er dabei entdeckt, erschreckt ihn zutiefst: Die Symbole gehören zu der legendären Geheimgesellschaft der “Illuminati”. Diese Gemeinschaft scheint wieder zum Leben erweckt zu sein, und sie verfolgt einen finsteren Plan, denn aus dem Labor des ermordeten Kernforschers wurde hochexplosive Antimaterie entwendet.”

Ein Supercomputer, der fast jeden Code knacken kann

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Die Amerikaner haben ein großes Geheimnis, einen Computer, der jeden Code und jede Verschlüsselung knacken kann. Jede verschlüsselte Email kann mitgelesen werden. Jeder Code kann geknackt werden. Dies alles dient der Sicherheit vor Terror, ohne Rücksicht auf Privatsphäre.

Bis ein unknackbarer Code auftaucht… von einem ehemaligen Mitarbeiter der Institution.

Der Aufbau ist spannend bis zum Schluss. Dan Brown schafft es immer wieder einen mitzureißen und mit einem furiosen Finale zu belohnen.