Bist du einmal ein Teil der Firma, wirst du nie wieder etwas anderes sein

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Das Buch “Die Firma” von John Grisham ist ein Justiz-Thriller, der sich mit einer Kanzlei auseinandersetzt, die in die Mafia verstrickt ist. Es geschehen unaufklärbare Morde und als der Hauptcharakter versucht, seinen “Traumjob” zu kündigen, da wird er…. lest es selber! Unbedingt! Denn die Geschehnisse werden mit der Zeit ungeheuerlich. Und leider auch genauso vorstellbar.

Man kann es einfach nicht mehr weglegen, sobald man erstmal drin ist. Ein grandioser Thriller, der einem den Atem stocken lässt. Das Buch empfehle ich euch guten Gewissens, obwohl es schon 1991 veröffentlicht wurde. Übrigens wurde das Buch auch erfolgreich verfilmt (für die lesefaulen und zeitarmen Leute).
Hinweis meinerseits: ich habe mich unglaublich schwer getan mit dem Kauf, weil es eben ein Justiz-Thriller ist (“ach, schwere Kost” “anstrengend zu lesen” “an den Haaren herbeigezogen”). Nein, dieses Buch liest sich leicht und flüssig. Überraschend, aber wahr.

Klappentext: J. Grisham – DIE FIRMA

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Wer in der Firma arbeitet, kann sie nie wieder verlassen…

“DIE FIRMA: Bendini, Lambert & Locke, eine exklusive Steuerkanzlei in Memphis. Der neue Mann: Mitch McDeere, Harvard-Absolvent, einer der Besten seines Jahrgangs, ehrgeizig, clever und belastbar.
DIE FIRMA stellt ihn ein, zahlt ihm ein Spitzengehalt, sorgt für ein Auto der gehobenen Klasse und hilft bei der Finanzierung eines repräsentativen Hauses. Mitch McDeere weiß das alles sehr zu schätzen. Bis er eines Tages zu ahnen beginnt, daß der Traumjob ein Alptraum ist, denn: Wer in der FIRMA arbeitet, kann sie nie wieder verlassen…

DIE FIRMA ist ein unerträglich spannendes Buch.
Vergessen Sie ihren Schlaf!
In der FIRMA gibt es keine Pausen.”

Erzähl die Wahrheit und du wirst verurteilt

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Mit “Abgründig” erzählt Arno Strobel eine Geschichte, die uns zeigt, dass wir urteilen und verurteilen ohne die wahren Fakten zu kennen. Und das schon in jungen Jahren.

Für einen Jugend-Thriller ist das Buch ziemlich gut. Aber man merkt dem Buch die Zielgruppe an. Es gibt einen “Moralfaktor”, die Sprache ist schlicht und einfach gehalten. Und natürlich klärt sich am Ende alles auf und die Probleme werden (u. a. durch Gespräche) gelöst. Ein gutes Buch, für Jugendliche mit der Suche nach Spannung auch ein sehr gutes und empfehlenswertes Buch. Für meinen Geschmack jedoch zu weich (für einen Thriller).

Das Buch kann seit 2014 erworben werden.

Ein Streich von Polizisten führt zum Tod?

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“Wolfsschlucht” ist ein Roman aus der Reihe der Alpen-Krimis von Andreas Föhr. In diesem Buch führt eine Verkettung verschiedenster Ereignisse dazu, dass die ermittelnden Polizisten in einem Mordfall persönlich involviert werden.

Prinzipiell ist der Krimi hinter der Geschichte ganz spannend. Aber mich hat die Art, wie die Protagonisten die Geschichte behandeln, nicht gefallen. Zum Beispiel spielen weit am Anfang zwei Polizisten einem betrunkenen Nachbarn einen Streich und denken, dass sie Schuld an dessen Tod sind. Als sie erfahren, dass sie keine Schuld tragen, fangen sie lauthals an zu lachen und kriegen sich nicht mehr ein, während sie noch neben der Leiche am Tatort stehen. Außerdem wird viel mit Dialekt gearbeitet, was mich auch nicht überzeugt hat. Es wird leider viel rundherum mit eingesponnen an Nebenhandlungen, die nicht wirklich förderlich sind für den Gesamtkontext und die Lösung des Falls. Kann man mögen, muss ich aber nicht. Für mich gilt: Ja, das Buch gibt es auch!

Es erschienen im Zuge der Reihe noch acht weitere Bände in den Jahren 2009 bis 2018. Das hier vorgestellte Buch wurde 2015 veröffentlicht.

Klappentext: A. Föhr – Wolfsschlucht

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“Ende April am Tegernsee: Die Kripo Miesbach unter Leitung von Kommissar Wallner ermittelt in gleich zwei mysteriösen Fällen: Ein Bestattungsunternehmer versinkt mitsamt seinem Leichenwagen in der Mangfall, während gleichzeitig eine junge Frau verschwindet. Ihr Wagen wird kurz darauf in der abgelegenen Wolfsschlucht gefunden, aufgespießt von einem Maibaum. Im Lauf der Ermittlungen stellt sich heraus, dass beide Ereignisse auf eigenartige Weise zusammenhängen – und dass bei beiden Wallners anarcho-bayerischer Kollege Leonhardt Kreuthner seine Finger im Spiel hat, dem ein scheinbar genialer Plan aus dem Ruder gelaufen ist.”