Wenn Menschen die Welt verändern wollen!

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Ken Follett schafft es in seinem Werk “Die Säulen der Erde” mit sehr bildhaften Beschreibungen das Mittelalter für uns lebendig werden zu lassen. Die Figuren sind durchweg ausdrucksstarke Charaktere, die ihrem Stand entsprechend emotional und intelligent ihre Probleme bewältigen. Gleichzeitig werden viele verschlungene Wege aufgebaut um die Protagonisten zueinander zu führen.

Obwohl ich zwischendrin auch mal abschalten musste, hat sich dieser Wälzer sehr schnell gelesen. Es passiert so viel in ganz unterschiedlichen Ebenen, man schwankt selber von Wut zu Jubelschreien. Und da man nebenher dieses fantastische Bauwerk wachsen spürt, hält das einen sowieso am Lesen. Informiert euch doch mal über die Kathedrale von Salisbury, die hier als Leitbild diente. Ich habe sie im letzten Jahr selber besucht und fand sie fantastisch. Der Ort Kingsbridge, von dem die Geschichte schreibt, ist fiktiv.

Klappentext: K. Follett – Die Säulen der Erde

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“Der grosse, überragende Bestseller des berühmten Autors: Ein Mitreissendes Szenarium aus Geschichte, Architektur, Liebe, Grausamkeit und Menschlichkeit

England 1123-1173.
Es ist eine Zeit blutiger Auseinandersetzungen zwischen Adel, Klerus und einfachem Volk, das unter Ausbeutung und Not leidet. Philip, der junge Prior von Kingsbridge, träumt davon, eine Kathedrale zu errichten. Er und der Baumeister Tom Builder, dessen Stiefsohn Jack und die kluge Grafentochter Aliena müssen sich in einem Kampf auf Leben und Tod gegen ihre Widersacher behaupten, ehe der Traum Gestalt annimmt und die Säulen der Erde buchstäblich in den Himmel zu wachsen beginnen…”

Jeder hat Geheimnisse vor ihm, er ist ganz allein

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Natürlich ist Harry im fünften Buch der Reihe “Harry Potter und der Orden des Phönix” nicht allein. Aber er hat das Gefühl, dass ihn alle im Stich lassen, jeder Geheimnisse vor ihm hat, er niemandem vertrauen kann und er alles allein schaffen muss.

Frau Rowling schafft es in dieser Reihe, insbesondere in diesem Buch, immer wieder, die üblichen Gefühle und Emotionen eines Heranwachsenden darzustellen. Ich vermute, dass jeder von uns mal das Gefühl hatte, dass er allein ist oder niemanden zum Reden hat. Das gehört wohl dazu. Durch das Einbeziehen solcher Gefühle kann man sich ganz hervorragend in Harry hineinversetzen und mit ihm Fiebern.

Im Buch lernt Harry eine Geheimgesellschaft kennen, die gegen Voldemort arbeitet. In der Schule gibt es eine vom Ministerium angestellte Lehrerin, die ihm und Dumbledore das Leben zur Hölle macht und er hat grausame Träume, die auf reale Gefahren hinweisen. So kann er Rons Vater das Leben retten. Aber wo führt das alles hin. Ist im Ministerium eine Geheimwaffe versteckt, die Voldemort endgültig töten kann? Er wird sie auf jeden Fall suchen.
Es gibt große Magie, Lehrer zum Hassen, Tote und Freundschaft. Für jeden ist etwas dabei.

Heutiges Erlebnis: Firmenwandertag

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Natürlich gehe ich auch einer echten Arbeit nach (keiner mag es glauben; entspricht aber der Wahrheit). Und die Firma organisiert einige Firmen-Events, z.B. Teilnahme an örtlichen Sportereignissen, Sieger-der-Herzen-Grillen, Weihnachtsmarktbesuch, Weihnachtsfeier u.ä.

Heute war eine solche Veranstaltung: Firmenwandertag. Dieses Mal waren wir im Wald knapp 10 km wandern (mit Kindern und auch den ältesten Mitarbeitern). Dabei wurden selbstverständlich auch Pausen gemacht.

Hinterher wurde noch eingekehrt mit lecker Essen und Getränken. Sogar Kuchen gab es reichlich. Es war eine gemütliche Runde. Außerdem konnte so wieder viel gequatscht und gelacht werden. (Danke Chefs!)

Das am meisten kritisierte Buch der Reihe…

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… ist der vierte Band der Harry Potter Reihe: “Harry Potter und der Feuerkelch”.
Allerdings tut man dem Buch damit Unrecht.

Ich befürchte, dass die Kritik am vierten Buch eher durch den dazu entstandenen Film kommt. Viele kennen die Filme besser als die Bücher (oder sogar nur die Filme).

Folgende Meinung habe ich über die Filme: Alle acht Filme der Harry-Potter-Serie sind gute Filme (unterhaltsam, actionreich, kurzweilig, der vierte vielleicht etwas weniger). Aber die meisten der acht Filme sind schlechte Buchübersetzungen (sowas muss getrennt werden). Man hätte ab dem dritten Buch zwei Filme je Buch produzieren müssen, um das zu ändern. Aber das ist halt so. Leider gehen in den Filmen viel zu viele Zusammenhänge verloren, die in den Büchern die Geschichte so geschickt zusammenfädeln.
Trotzdem schaue ich die Filme jedes Mal, wenn ich krank oder traurig bin.

Zum Buch:
Harry muss an einem richtig berühmten Turnier zwischen drei Schulen teilnehmen, weil ihn jemand eingeschleust hat. Und dann ist er auch noch der mit Abstand jüngste Teilnehmer. Ein Glück, dass er ja gewisse Talente und Fertigkeiten besitzt. Leider stellt sich am Ende heraus, dass sein engster Vertrauter von Voldemort geschickt wurde. Hochdramatisch, spannend, teilweise wirklich gruselig, gut durchdacht, schönes Buch.

Wenn die Liebe zu lieben lernt…

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Das erste Buch der Reihe Mythica von P. C. Cast heißt “Die Göttin der Liebe”.

Es geht relativ viel um das Thema Sex (schließlich ist Venus auch die Göttin der körperlichen Liebe). Aber amüsant eingesetzt. Es macht Spaß das Buch zu lesen und ist wohl auch für spät-jugendliche geeignet.

Prinzipiell ein unterhaltsames Werk und inhaltlich auch fesselnd. Aber man sollte nicht zu hohe Ansprüche an den Schreibstil legen. Dafür lässt sich das Buch einfach so frei weg lesen. Als einfache Lektüre geeignet, um von der Arbeit runter zu kommen oder im Urlaub am Strand zu liegen. Und wie ihr bereits gelesen habt, habe ich mir den zweiten Teil auch schon geholt.

Leider habe ich derzeit noch kein Foto, da ich vor der Bibliotheksrückgabe das Buch vergessen habe zu fotografieren. Das wird nachgeholt!