Deine Angst hält dich fest.

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“Flugangst 7A” von Sebastian Fitzek ist eines der beiden von ihm signierten Bücher, die ich auf der Buchmesse Leipzig dem Autor vorgelegt habe. Juchhey!
Die Geschichte von Menschen, deren größten Ängste schlagartig wachgerüttelt werden. Und einer von ihnen muss bei klarem Verstand bleiben.

Es ist wirklich unheimlich faszinierend, wie komplex diese Geschichte aufgebaut ist, dass jede Figur mit der Zeit eine größere Bedeutung bekommt. Es gibt einen Zeitpunkt im Buch, an dem ich mich fragte: Ist wirklich JEDER Mensch so grausam und erbarmungslos?
Die Antwortet lautet natürlich nein, zumindest in der realen Welt. Aber dieses Buch… habe ich extrem schnell durchgelesen. Folglich ist es sehr empfehlenswert.

Nebengeschichte: Auf dem Weg zu einem Termin setzte ich mich in ein Burger-Restaurant. Während ich auf das Essen wartete, las ich dieses Buch. Die Kellnerin sprach mich an “Boah, Fitzek. Die Bücher lese ich auch so gern! Mein Papa hat fast alle!”
Tja. Da zeigt es sich: Fitzek erreicht uns alle. Und das als deutscher Autor.

Klappentext: S. Fitzek – Flugangst 7A

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“Wie viele Menschenleben ist dein Kind dir wert?

An Bord des Nachtflugs Buenos Aires-Berlin befindet sich der renommierte Psychiater Mats Krüger. Voll Vorfreude, bald seine hochschwangere Tochter wiederzusehen.
Doch schon kurz nach dem Start gerät er in die entsetzlichste Situation seines Lebens. Ein unbekannter Anrufer eröffnet ihm, dass ein ehemaliger Patient mit im Flugzeug sitzt. Jemand, den Mats einst von mörderischen Gewaltfantasien befreite. Und den er nun dazu bringen soll, über 600 Passagiere – und sich selbst – in den Tod zu reißen.
Sollte Mats es nicht tun, stirbt seine Tochter noch in derselben Nacht…

Der Thriller, der mit all unseren Urängsten spielt.”

Mein Buchmesse-Wochenende

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Jetzt ist die Buchmesse in Leipzig also geschafft. Ich bedauere jetzt schon, dass ich nicht auch zur Buchmesse in Frankfurt kann (da bin ich grad am verreist sein).
Entgegen der eigentlichen Planung war ich am Freitag nicht schon auf der Buchmesse, da es mich in der Woche ganz schön erwischt hatte. Da habe ich mich am Freitag lieber noch etwas erholt und am Samstag voll durchgestartet.

Und so habe ich mich natürlich für den Samstag kostümiert. Schließlich stand auch ein Besuch der MCC an. Einmal voll ausgestattet, war auch die Katze ganz begeistert.
Letztlich habe ich den Schal allerdings nicht gebraucht, denn es gab strahlenden Sonnenschein. Entsprechend warm wurde es auch in den Hallen. Naja, wegen der Sonne und vielleicht ein bisschen wegen der vielen Menschen.

Am Samstag wurde ich begleitet von der Tochter lieber Freunde.
Sie trug eine etwas coolere Kostümierung.
Nun ja… mit Zauberstab und Knarre bewaffnet, konnte uns jedenfalls niemand etwas anhaben!

Auf der Messe habe ich mir direkt ein paar Bücher herangezaubert.

Das hat gut funktioniert (schließlich waren ja ausreichend Bücher da, ich musste nicht mal zielen).

Und auf der MCC haben wir neben dem Kostümwettbewerb (mit anschließendem Heiratsantrag auf der Bühne) auch eine Laserschwertkampf-Vorstellung genießen dürfen.

Geblieben sind wir bis zum Schluss, als schon die ganzen Hallen leer waren.

Da ich leider am Freitag verhindert war und die Messe nicht besuchen konnte, habe ich meine Chance genutzt und mich (diesmal als ich, statt als Hogwarts-Schüler) am Sonntag nochmal auf die Buchmesse begeben. In der Glashalle gab es sogar einen Chorauftritt.

Mein persönliches Highlight war das Treffen mit Sebastian Fitzek während seiner Autogrammstunde. Ich habe zwei Bücher signieren lassen und bekam die Gelegenheit zu einem kleinen Schwatz mit dem Autor.

Hier noch einige weitere Eindrücke des letzten Tages der Buchmesse Leipzig. Ich hoffe, dass ihr auch die Gelegenheit hattet oder vielleicht für das nächste Jahr angeregt wurdet. Es lohnt sich definitiv!

Die Jagd auf dich beginnt

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“AchtNacht” ist für Fitzek ein klassischer Thriller, bei dem ich mitgefiebert habe. Ich habe schon von anderen Lesern den Kritikpunkt gehört, AchtNacht sei nur ein Abklatsch von “The Purge”. Nun ja, ja! Das könnte daran liegen, dass Fitzek sich genau davon hat inspirieren lassen und es in unser hiesiges und jetziges System verlagern wollte. Er erklärt das selber im Buch etwas ausführlicher. Natürlich ist – aus genau diesem Grund – die Geschichte ziemlich ähnlich: für eine Nacht wird jemand für vogelfrei erklärt und darf von jedem getötet werden, ohne eine Strafe zu befürchten. Tatsächlich wird die ganze Geschichte aber in unser heutiges Leben projiziert und stellt somit Fragen an unser Moralverständnis. Überlegt euch selber mal, welchen Namen ihr auf ein Los schreiben würdet (Todeslotterie, siehe Klappentext). Würdet ihr ein Los schreiben? Vielleicht auch nur, weil ihr glaubt, dass sowas niemals echt wäre?

Zurück zum Buch: Es ist ein Fitzek: flotte Handlung, spannend geschrieben und macht Spaß zu lesen. Außerdem hat es eine überraschende Wendung und nicht nur eine Darstellung des Kampfes ums Überleben.

Sehr empfehlenswert!

“AchtNacht” wurde 2017 veröffentlicht.

Klappentext: S. Fitzek – AchtNacht

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“ES IST DER 8.8., 8 UHR 08. SIE HABEN 80 MILLIONEN FEINDE…

Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Todeslotterie. Sie könnten den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen. In der “AchtNacht”, am 8.8. jeden Jahres, würde aus allen Vorschlägen ein Name gezogen. Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei. Jeder in Deutschland dürfte ihn straffrei töten – und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.
Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst. Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief. Und Ihr Name wurde gezogen!

Werden Sie die AchtNacht überleben?”

Klappentext: S. Fitzek – Das Paket

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“Seit die junge Psychiaterin Emma Stein in einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde, verlässt sie das Haus nicht mehr. Sie war das dritte Opfer eines Psychopathen, den die Presse den `Friseur` nennt – weil er den misshandelten Frauen die Haare vom Kopf schert, bevor er sie ermordet. Emma, die als Einzige mit dem Leben davonkam, fürchtet, der `Friseur` könnte sie erneut heimsuchen, um seine grauenhafte Tat zu vollenden. In ihrer Paranoia glaubt sie in jedem Mann ihren Peiniger wiederzuerkennen, dabei hat sie den Täter nie zu Gesicht bekommen. Nur in ihrem kleinen Haus am Rande des Berliner Grunewalds fühlt sie sich noch sicher – bis der Postbote sie eines Tages bittet, ein Paket für ihren Nachbarn anzunehmen.
Einen Mann, dessen Namen sie nicht kennt und den sie noch nie gesehen hat, obwohl sie schon seit Jahren in ihrer Straße lebt…”