Wer den Teufel liebt…

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Nun ja, eigentlich den Gott der Unterwelt, Hades.
Im nun schon vierten Band der Mythica-Reihe von P. C. Cast, “Göttin des Frühlings”, geht es um eine Frau, welche die Hoffnung auf Liebe schon aufgegeben hat und nun auch noch Gefahr läuft, ihre Bäckerei zu verlieren. Welch glückliche Fügung, dass Persephone das Problem lösen kann und jemanden braucht, der für sie in die Unterwelt geht. Und dann ist der dunkle böse Gott der Unterwelt ein recht attraktives und zugleich sympathisches Kerlchen, mit vielen Muskeln. Wer würde sich da nicht verlieben?

Und wieder hört ihr von mir: das Buch ist sehr lustige und unterhaltsame aber leichte Lektüre. Wenn ich Montag in die Bibliothek gehe, um dieses Buch abzugeben, hoffe ich, den nächsten Band (“Göttin der Rosen”) vorzufinden. Drückt mir die Daumen!

Klappentext: P. C. Cast – Mythica 4 – Göttin des Frühlings

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“Dieser Typ ist heißer als die Hölle

Linas Bäckerei läuft alles andere als gut. Während sie ein altes, geheimnisvolles Kochbuch liest, beschwört sie Demeter, die Göttin der Fruchtbarkeit. Diese schlägt Lina vor, die Gestalt mit ihrer Tochter Persephone zu tauschen, die der Bäckerei neues Leben einhauchen soll. Im Tausch muss Lina in die Unterwelt, um dieser den Frühling zu bringen. Dort trifft sie auf den geheimnisvollen, gutaussehenden Hades, den Gott der Unterwelt…”

Wenn Sonne und Mond zu Menschen werden…

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…dann stellen sie sich irgendwie trottelig an. Aber wenigstens sehen sie dabei gut aus.

Der Weingott Bacchus versucht sich in Las Vegas an den Zwillingsgöttern Apollo und Artemis zu rächen, indem er eine menschliche Frau zu einer bindenden Wunschäußerung bringt. Tatsächlich schafft er den beiden damit große Probleme. Apollo stirbt sogar. Aber letztlich und auf mehreren Umwegen, findet sich das Glück, wenn auch anders als erwartet.

Qualitativ ist das Buch ähnlich gelagert, wie die ersten beiden.
Was ich merkwürdig finde, ist die Reihenfolge der Bücher. Im dritten Band wird regelmäßig die Geschichte des vierten Bandes angedeutet. Der vierte Band spielt allerdings zeitlich vor dem dritten Band. Meine persönliche Vermutung ist, dass sie das dritte Buch geschrieben hat und merkte, wie viel Stoff sich für ein weiteres Buch ergeben hat. Vielleicht gab es auch Leserwünsche o.ä. Die Wahrheit kennt wohl nur die Autorin.

Klappentext: P. C. Cast – Mythica 3 – Göttin des Lichts

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“Dieser Mann ist ein Gott – und mehr als eine Sünde wert!

Pamela hat die Nase voll von mittelmäßigen Beziehungen zu mittelmäßigen Männern. Was sie will, ist die wahre Liebe mit einem wirklich göttlichen Mann. Als sie ihren Wunsch leise vor sich hinflüstert, beschwört sie aus Versehen Göttin Artemis, die ihr gleich zu Hilfe eilt. Sie schickt ihren Zwillingsbruder Apollo unter die Sterblichen, um Pamela zu helfen. Doch Apollo ist nicht vorbereitet auf die funkensprühende junge Frau auf Stilettos…”

Und plötzlich lebst du in einer anderen Welt

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Das zweite Buch aus der Mythica-Reihe “Göttin des Meeres” spielt im Prinzip eine abgewandelte Version von dem Märchen “Die kleine Meerjungfrau” durch. Wer das Märchen kennt, der weiß, dass es kein Happy End gibt. Wie P. C. Cast damit umgeht? Lest es selber

Das Buch selber kann den Humor des ersten aus der Reihe nicht aufgreifen, hat aber wieder vor allem zum Ende hin eine spannende Geschichte. Ich muss auch gestehen, dass ich (abgesehen vom letzten Kapitel) überrascht war über die Wendung der Geschichte. Ich hatte mit mehr Liebesglück gerechnet.
Wirklich gut finde ich, dass die Reihe Frauen darstellt, die lernen stark und selbstbewusst an ihr Leben und ihre Probleme heranzugehen.

Insgesamt bleibe ich bei meiner Einschätzung vom ersten Buch: leichte, aber durchaus unterhaltsame Kost, eher für junge Frauen geeignet. Perfekt zum Abspannen.

Wenn die Liebe zu lieben lernt…

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Das erste Buch der Reihe Mythica von P. C. Cast heißt “Die Göttin der Liebe”.

Es geht relativ viel um das Thema Sex (schließlich ist Venus auch die Göttin der körperlichen Liebe). Aber amüsant eingesetzt. Es macht Spaß das Buch zu lesen und ist wohl auch für spät-jugendliche geeignet.

Prinzipiell ein unterhaltsames Werk und inhaltlich auch fesselnd. Aber man sollte nicht zu hohe Ansprüche an den Schreibstil legen. Dafür lässt sich das Buch einfach so frei weg lesen. Als einfache Lektüre geeignet, um von der Arbeit runter zu kommen oder im Urlaub am Strand zu liegen. Und wie ihr bereits gelesen habt, habe ich mir den zweiten Teil auch schon geholt.

Leider habe ich derzeit noch kein Foto, da ich vor der Bibliotheksrückgabe das Buch vergessen habe zu fotografieren. Das wird nachgeholt!