Schon Fehler gefunden?

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Ich bin in den letzten Tagen mal den ein oder anderen älteren Beitrag durchgegangen. Wisst ihr, was ich dabei entdeckte? Fehler! Pfui Teufel. Ich persönlich kaufe kein Buch, bei dem ich auf der ersten Seite einen Fehler finde.

Daher folgende Bitten:
Wenn ihr Rechtschreibfehler findet, dann schreibt mir bitte einen Kommentar, damit ich sie korrigieren kann! Und seid ruhig pingelig.
Wenn ihr inhaltliche Fehler findet, dann schreibt bitte UNBEDINGT einen Kommentar und schimpft so laut ihr könnt mit mir. Das geht ja mal überhaupt gar nicht! Und muss zwingend kurzfristig aktualisiert werden. Keine Zurückhaltung, ich kann mit Kritik umgehen (sagte sie und weinte ob der Aussicht auf die Schimpfe…).

Also im Ernst. Ich möchte hier natürlich auch für euch das Richtige schreiben. Inhaltliche Fehler sind ein absolutes “No-Go” und Rechtschreibfehler kann ich leider nur bedingt auf die Schule schieben. Beide besuchten Schulen waren ganz gut, einschließlich der (meisten) Lehrer. Somit sind die Fehler nur mir peinlich. Das möchte ich natürlich nicht. Aber solltet ihr mir das als Kommentar schicken, werde ich eure Kommentare natürlich dennoch veröffentlichen. Frei nach dem Motto “Schande! Schande! Schande!”

Seid gegrüßt von eurer Alex

Auf vielen Umwegen ein kleines Stück Familie

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Liebe Leser,
auf Wunsch eines einzelnen Herren werde ich nun die Harry-Potter-Serie weiter kritisieren. Wobei kritiserien wohl das falsche Wort ist. Ich habe Diese Bücher vom Anfang bis zum Schluss immer geliebt – auch heute noch sind sie jährlich meine Weihnachtslektüre. Daher bin ich viel zu voreingenommen, um hier wirklich eine Kritik zu formulieren. Aber zumindest kann ich die Unwissenden ja neugierig machen auf diese fabelhaften fantasievollen Werke.
Nun zum Buch: 
Das dritte Buch der Heptalogie. Was für´n Ding? Harry Potter ist ein Siebenteiler, eine sog. Heptalogie. Tatsache!
Nun aber: Buch drei lautet “Harry Potter und der Gefangene von Askaban”. Harry wird von einem wahnsinnigen Muggelmörder verfolgt, Gehilfe von Voldemort. An jeder Ecke sieht er das dunkelste Todes-Omen, dass die Zaubererwelt kennt. Die Schule wird von gruseligen Dementoren bewacht, die es scheinbar auf Harry abgesehen haben. Neue Fächer in der Schule sorgen für noch mehr Arbeit in der Schule. Seine Wahrsage-Lehrerin sagt ihm den Tod voraus (als würde das Todesomen nicht schon reichen). Harry erfährt, dass der böse Massenmörder sein Patenonkel (weil ehemals bester Freund seiner Eltern) ist. Aber dennoch hat das Schuljahr etwas Gutes: endlich ein fähiger (!) Lehrer in dem Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste. Immerhin, oder?
Wenn Harry nur wüsste, was Ende des Schuljahres auf ihn wartet. Soviel verrate ich euch: es gibt noch vier Bücher; Harry stirbt folglich nicht in diesem Band.

DIE Kriminalfälle schlechthin

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Oh ja, es gibt hier echte Leidenschaften – rund um Sherlock Holmes.

Gerade mit der neuen Serie (adaptiert in die heutige Welt) sind auch viele junge Leser wieder auf seine Spur gekommen. Ein zeitloser Klassiker, der Krimiliebhabern jeder Generation gefällt.
Faszinierend ist, wie viele kleine und große Fälle Sir Arthur Conan Doyle erfunden hat. Nicht viele Autoren sind derart produktiv. Aber die gehören meistens zu den ganz Großen.
Die Fälle sind immer spannend, immer mitreißend und meistens unglaublich. Ein Muss für jeden, der Krimis liebt.

Der erste Horkrux wird zerstört – das wusste damals nur niemand

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“Harry Potter und die Kammer des Schreckens” ist das zweite Buch der Harry-Potter-Reihe und spielt somit in seinem zweiten Schuljahr. Das war schon schön, als er sich so sehr freute, endlich wieder in die Schule zu dürfen. Mich hat es nicht gewundert. Ich hätte auch gern diese Schule besucht. Da hätte ich sogar einen Professor Snape in Kauf genommen.
Nun ja. Leider gelingt es Harry (und Ron) dieses Mal gar nicht sooo leicht, in die Schule zu kommen, aber wer zaubern kann, dem fällt schon etwas ein. Noch vor Beginn des Schuljahres erlebt Harry so bereits kleinere und größere Abenteuer. Was beneide ich ihn darum…
Doch so gemütlich bleibt es nicht. Harry muss sich schon wieder (zweites Jahr – zweites Mal) mit dem bösen Voldemort anlegen. Auch wenn er dieses Mal wohl noch nicht ganz so gruselig ist. Einige Schüler (darunter die Freundin Hermine) werden versteinert. Doch Harry schafft es mit Hilfe seiner Freunde und der Unterstützung von Dumbledores Freunden auch wieder, Voldemort in die Schranken zu weisen. Wäre auch schade gewesen, wenn nicht. Dann hätte es nämlich nicht noch weitere Bücher gegeben.

Jeder hat eine Geschichte, die entdeckt gehört

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Wie bereits im ersten Roman der Reihe “Die sieben Schwestern”, geschrieben von der Irin Lucinda Riley, wird auch in diesem Werk (Teil 2 der Reihe) die Familiengeschichte einer jungen adoptierten Frau aufgedeckt. Das zweite Buch heißt “Die Sturmschwester”, basierend auf dem Beruf als Seglerin.
Eigentlich wollte Ally, die Protagonistin, gar nicht der eigenen Geschichte nachgehen. Aber dann erlebt sie kurz nach dem Tod des Adoptivvaters ihren größten und schlimmsten Schicksalsschlag. Das ändert alles, vor allem Ihre Art zu leben.
Statt einsam auf weiteres zu warten, geht sie ihr Leben neu an und findet zurück zu ihrer Familie – in verschiedener Hinsicht.

Wirklich schön. Mir gefiel schon am ersten Band der packende Schreibstil, die nicht zu kitschige Romantik, die positive Einstellung. Spannend an der ganzen Reihe sind die Rückblicke in die weite Vergangenheit, die das jeweilige Geheimnis lüften. Ich lese bereits Band 3 (“Die Schattenschwester”) und freue mich auf die Taschenbuchausgabe von Band 4 (“Die Perlenschwester”).

Viel Spaß beim Schmökern.

Wieder an Bord

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Hallo Lesefreunde,

nach nun recht langer Abstinenz bin ich wieder da.

Warum ich weg war: Das hatte verschiedene Gründe!
Nun… erst war ich im Urlaub, dann kam die DSGVO, dann war ich krank, am Ende musste auf Arbeit viel nachgeholt werden.
Kurz: es hat sich so ergeben.

Ich gelobe hiermit feierlich Besserung!