Der Nachtrag zu den Osterbüchern

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Wie ihr es von mir kennt, möchte ich euch nicht vorenthalten, welche Bücher es zu Ostern gab. Ich muss gestehen, dass meine Ausbeute relativ gering war (vor allem im Vergleich zum Töchterchen).

Mein Buch:

mal wieder ein Fitzek, ein Geschenk das immer geht!

Die Bücher des Töchterchens:

Also… ich bin ein bisschen neidisch, finde aber mein Buch tatsächlich spannender! (Anmerkung: eines der Bücher kommt vom elterlichen Osterhasen.)

E. Kästner – Don Quichotte

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Klappentext:

“Don Quichotte wäre für sein Leben gern ein Ritter gewesen, so richtig mit blitzender Rüstung, Lanze, Schwert und einem feurigen Hengst. Und obwohl es schon lange keine Ritter mehr gibt, macht er sich mit seinem dürren Gaul Rosinante und seinem treuen Diener Sancho Pansa auf, Königreiche und die Dame seines Herzens zu erobern, und kämpft dabei gegen Windmühlen, Weinschläuche und den Zauberer Malambruno.

Erich Kästner hat die Geschichten des abenteuerlustigen Ritters ohne Furcht und Tadel neu erzählt und diesem so unzeitgemäßen Mann ein zeitloses Denkmal gesetzt.”

Ich muss gestehen, dass “Don Quichotte” eines meiner liebsten Kästner-Bücher war. Ein lustiger gutherziger Mann, der zum Teil ganz sinnlose Sachen macht und unterschiedlich gut bewältigt, und das ganze kinderfreundlich und unterhaltsam geschrieben. Das habe ich sogar als “Große” gelegentlich noch gelesen.

E. Kästner – Emil und die Detektive

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Klappentext:

“Emil darf zum ersten Mal allein nach Berlin fahren. Im Zug wird ihm sein ganzes Geld gestohlen. Kaum ist Emil am Bahnhof ausgestiegen, heftet er sich dem Dieb an die Fersen. Zum Glück bekommt er bald Unterstützung von Gustav mit der Hupe und seinen Jungs, die Emil in einer aufregenden Verfolgungsjagd quer durch die große Stadt helfen, den Dieb zur Strecke zu bringen.

Erich Kästners erstes Kinderbuch ist gleichzeitig sein bekanntestes. Die Geschichte um Emil und seine Freunde wurde in Deutschland und im Ausland mehrmals mit großem Erfolg verfilmt, außerdem gibt es ein Musical, eine Theater- und eine Audiofassung zu dem zeitlosen Stoff.”

Dem Text oben kann man eigentlich fast nichts hinzufügen. Es ist niedlich, durchdacht und vom Schreibstil eben ein Kinderbuch vom Kästner, der 1929 erschien.
Mich hat dieses Buch schon früh dazu gebracht, Krimis und Thriller zu mögen, vielleicht sogar zu lieben.

J. Spyri – Heidi

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“Heidis Lehr- und Wanderjahre” und “Heidi kann gebrauchen, was es gelernt hat” in einem Band.

Leider hat das Buch keinen echten Klappentext. Ich könnte jetzt im Internet danach suchen. Aber ich denke, dass jeder die Geschichte von Heidi ungefähr kennt und halte es daher nicht für notwendig. Ihr könnt ja widersprechen.
Die kleine Heidi, die zu ihrem grummeligen Großvater kommt, weil niemand sie nehmen möchte. Trotzdem sieht sie in allem und jedem nur das Gute und schafft es letztlich mit ihrer lustigen und liebevollen Art, von jedem Menschen ins Herz geschlossen zu werden. Sie verschönert die Welt all ihrer Liebsten mit Freude und Lachen. Am Ende bringt sie sogar Klara wieder zum Laufen.
Die Geschichten mit Heidi zeigen, dass jeder von uns die Möglichkeit hat, die Welt zu verbessern. Wir sollten unsere Liebsten viel häufiger zum Lachen bringen und Freude verbreiten.

A. Lindgren – Michel muss mehr Männchen machen

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Klappentext

“Michel aus Lönneberga, das war ein kleiner Lausejunge, nicht halb so artig wie andere Kinder. Wenn er etwas angestellt hatte, wurde er in den Tischlerschuppen gesperrt, wo er sich jedes Mal ein lustiges Holzmännchen schnitzte. Und Michel hatte viel zu schnitzen. Insgesamt 369 Holzmännchen. Woran man ungefähr erkennen kann, wie er war, dieser Michel.”

Der kleine Michel ist überall als Lausejunge bekannt, doch zeigt er in seinen vermeintlichen Streichen immer wieder Herz, Witz und Köpfchen. Und dafür lieben ihn seine Familie und seine Leser.
Mit jeder Geschichte, in die er sich begibt, erlebt er Abenteuer, an denen er wächst und uns ein Lachen ins Gesicht zaubert. Diese Geschichten muss man mit seinen Kindern unbedingt lesen.

E. Kästner – Der kleine Mann

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Klappentext

“Nur fünf Zentimeter ist Mäxchen Pichelsteiner groß, der von allen nur der kleine Mann genannt wird. Nachts schläft er bequem in einer Streichholzschachtel, tagsüber tritt er im Zirkus auf. Als Artist wird Mäxchen weltberühmt und bekommt verlockende Angebote von den größten Zirkussen der Welt. Aber eines Tages ist er plötzlich weg, wie vom Erdboden verschluckt. Die Polizei ist ratlos: Wurde der kleine Mann von einer internationalen Verbrecherbande entführt?

Erich Kästner erzählt eine vergnügliche Geschichte, in der sich herausstellt, dass auch kleine Leute große Dinge vollbringen können.”

Eltern, die sich verzweifelt ein Kind wünschen, bekommen diesen besonderen Sohn. Und der entwickelt sich zu einem selbstbewussten Kerlchen, dass jede Situationen mit Witz meistert. Es ist doch unglaublich, wie viel man von manch Kleinem lernen kann.