Ich wollte nur lesen, doch die Katze war zu niedlich

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Endlich sind wir zumindest im Haus so weit, dass man es sich leisten kann, einfach mal Pause zu machen. Natürlich ist mein großes Ziel, wieder mehr zu lesen. Doch dann wird man von den Miezen so angeschaut (“streichelst du mich jetzt bitte bitte”) und bringt es nicht übers Herz, es zu ignorieren. Das kennt vermutlich jeder Haustierbesitzer.

Dennoch ist “Blackout – Morgen ist es zu spät” von Marc Elsberg ein tolles Buch. Ich bin jetzt bei ungefähr der Hälfte und möchte es eigentlich gar nicht aus der Hand legen, weil es so spannend ist und mich immer mehr in den Bann zieht. Zumal ich im Bereich “Elektro und IT” arbeite und unser Büro genau die hier behandelten Themen, wie Ausfall- und Manipulationssicherheit, bearbeitet.

Zum Buch bald mehr!

Nun schreibe ich von einem anderen Ort

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So ihr Lieben,

wir sind umgezogen. Und ich habe daraus eine Sache gelernt, die ich euch als persönlichen Tipp ins Leben mitgeben möchte: Zieht nie niemals NIE kurz vor Weihnachten um. Furchtbar. Ganz schlimm. Man findet nichts. Es herrscht zu viel Chaos zum Dekorieren. Man hat keine Zeit zum Plätzchen backen oder Geschenke verpacken. Und es wurde trotzdem ein schönes Weihnachtsfest.

Außerdem sind wir gut angekommen und fühlen uns wohl in unserem Eigenheim, auch wenn noch einiges zu tun ist (Sockeldämmung, Dachbeläge, Steckdosen und Schalter, Terrasse, Garten, Garage, Zaun). Aber es heißt ja: Mit einem eigenen Haus wird man nie fertig. Wir werden dennoch unser Bestes geben.

Auf jeden Fall hoffe ich, dass jetzt so viel Ruhe einkehrt, dass ich neben “Kisten (aus)packen” auch wieder zum Lesen und Schreiben komme. Ich möchte schließlich euch und mich nicht vernachlässigen.
Und ganz bestimmt werden einige Umzugseindrücke hier einfließen. Als nächstes sind die Kartons mit meinem ganzen Harry-Potter-Krams dran. Ich bin schon ganz aufgeregt!

Bis dahin seid lieb gegrüßt
eure Alex

E. Carle – Die kleine Raupe Nimmersatt

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Wer kennt sie nicht, die süße Raupe, die alles futtert, was ihr schmeckt und in den Weg kommt, bis ihr schlecht wird. Kennen wir das nicht alle von uns selbst? Schade, dass wir nicht auch so ein schöner Schmetterling werden, sondern einfach nur dick. Aber das Buch dürfen mein Mann und ich dem Töchterchen ständig vorlesen. Es wird immer wieder hervorgekramt, egal wie tief im Bücherstapel es steckt.

Mit diesem Buch kann man vieles spielerisch lernen: Wörter für die Lebensmittel, Zählen und Mut für die Zukunft.

Eric Carle hat im Laufe seines Lebens viele solcher Kinderbücher geschrieben. Leider ist er im Mai letzten Jahres verstorben.

Klappentext: N. Sceatcher – Als das Leben mich aufgab

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“ALS DAS LEBEN MICH AUFGAB, WAR ICH 16 JAHRE ALT UND TRUG KEINE SCHUHE…

Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai – ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat.”

Auch das noch…

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Tja… ich wusste, dass der Tag kommen würde, an dem ich mich von meiner Harry-Potter-Sammlung trennen muss.

Ich hatte nur nicht so früh damit gerechnet. Jetzt musste ich mich für zwei bis drei Monate davon verabschieden.

Mir wird das Herz ganz schwer.