Klappentext: J. D. Barker – The Fourth Monkey – Geboren, um zu töten

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“Tue nichts Böses, sonst wird er dich bestrafen…

Zuerst wird er einen Menschen entführen, den du liebst. Dann wird er dir ein Ohr des Opfers in einem weißen Geschenkkarton schicken. Daraufhin ein Auge, dann die Zunge. Du kannst versuchen, ihn zu stoppen, aber du wirst es nicht schaffen. Denn er ist der Four Monkey Killer, und er kennt kein Erbarmen. Du kannst nur hoffen, dass er nicht weiß, wer du bist, und dass er es nie erfährt…”

Klappentext: N. Mackay – Aschenputtel und die Erbsen-Phobie

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” “Spieglein möchte, dass wir ihn ab sofort `Whistle-Blower` nennen”, unterbricht Rose meine Gedanken, “Schon gehört?”

ALLE HAPPY ENDS SIND IN GEFAHR!
Reds Leben ist nicht gerade leichter geworden seit der Sache mit den verschwundenen Happy Ends und ihrer Reise nach Wonderland. Und nicht nur Red spürt die Nachwirkungen ihres letzten Abenteuers: Prinzessin Jasemin kocht vor Wut. Ein Krieg steht unmittelbar bevor! Red und ihrer Prinzessinnen-Gang bleibt keine Wahl – sie müssen die Hexen des Märchenwalds auf ihre Seite ziehen, denn die Angst vor der Märchen-Magie ist das Einzige, was die rachsüchtige Prinzessin Jasemin davon abhält, ins Land einzufallen.
Zumindest kann relativ bald eine Liste an möglichen Kandidaten erstellt werden, die für die Rolle des verlorenen Kindes, das den Krieg entscheiden soll, infrage kommen:
1.) Robin Hood
2.) Goldmarie
3.) Gretel
4.) Der verrückte Hutmacher
Nur leider kann Red nicht auf Evers Hilfe zählen, denn der möchte nach einem Zwischenfall Abstand zwischen sie beide bringen. Im Gegensatz zu Jaz, der hartnäckig daran arbeitet, Red von seiner Liebe zu überzeugen. Was ihm nicht so recht gelingen will, obwohl er nach Evers Verschwinden derjenige sein muss, der sie jede Nacht vor dem Fluch schützt. Doch dann naht die nächste Vollmond Nacht… Willkommen im Club der nicht ganz so anonymen Fluchgeschädigten.

Band 2 der Hipster-Märchen Reihe”

Klappentext: L. Riley – Die Schattenschwester

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“Manchmal müssen wir ein Opfer bringen, damit die Liebe ihre Blüten entfalten kann…

Seit Star d´Aplièse denken kann, ist ihr Leben auf das Engste verflochten mit dem ihrer Schwester CeCe. Alles ändert sich aber, als ihr geliebter Vater stirbt und ihr ein Rätsel hinterlässt, das sie lösen soll: Sie ist ein Adoptivkind und kennt ihre Herkunft nicht, doch in seinem Abschiedsbrief legt er eine Spur – die Adresse einer Londoner Buchhandlung. Als sie Orlando, dem exzentrischen Besitzer, zum ersten Mal gegenüber steht, kann sie nicht ahnen, dass sie sich bald inmitten einer äußerst ungewöhnlichen Familie auf einem Landsitz in Kent wiederfinden wird. Und dort liegt nicht nur der Schlüssel zu ihrer Vergangenheit, sondern vielleicht auch zu ihrem bisher stets verschlossenen Herz…”

Klappentext: F. Zappia – Von der Wahrscheinlichkeit, dass es dich nicht gibt

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“Für die meisten Menschen ist die Realität etwas Selbstverständliches. Nicht für Alex.

Alex hört Stimmen, spricht mit Gegenständen und manchmal auch mit Hummern. Als sie neu an die Schule kommt, zählt für sie nur eines: den Abschluss zu schaffen und an einem guten College angenommen zu werden, ohne dass jemand merkt, was mit ihr los ist. Doch dann begegnet sie Miles – und ist geschockt, denn seine blauen Augen erinnern sie an eine Begebenheit aus ihrer Kindheit, die sie für eine Halluzination hielt. Ist Miles der Junge, dem Alex als Kind im Supermarkt begegnete? Mit dem sie gemeinsam Hummer aus einem Aquarium befreite Oder hat sie sich das alles nur ausgedacht?”

Klappentext: W. Hohlbein – Mörderhotel

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“Name: Herman Webster Mudgett
Geboren: 24.11.1860
Beruf: Arzt und Hotelier
Unveränderliche Kennzeichen: Persönlichkeitsspaltung
Besondere Fähigkeiten: Folter und Skelettierung
Bewiesene Morde: 27
Vermutete Morde: 230 – oder mehr?

Chicago, 1893. Die neunzehnte Weltausstellung öffnet ihre Tore. Millionen Besucher strömen in die Stadt und suchen ein Hotel. Herman Webster Mudgett besitzt ein solches. Es ist eines der erstaunlichsten Häuser am Platz: Es hat Falltüren, verborgene Räume, Geheimgänge, einen Foltertisch, ein Säurebad und eine Gaskammer. Viele Menschen gingen in dieses Hotel. Nur wenige verließen es wieder. Zumindes lebend…

Wolfgang Hohlbeins Roman erzählt die unglaubliche, aber wahre Geschichte um einen der ersten Serienkiller Amerikas!”