sich selbst verkaufen um man selbst zu sein

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Der Roman “die Geisha” (von Arthur Golden) handelt von einem Mädchen, dass im Wandel der japanischen Kultur auf dramatische Art gewinnt und verliert. Erst muss sie qualvoll in die alte Welt hereinwachsen, die vollkommene Kontrolle erlernen und ihren Körper verkaufen, um dann nicht mehr in die neue Welt hineinzupassen, weil fremde Kulturen in ihrer Heimat mitwirken.
Der Roman ist wundervoll geschrieben, emotional und dramatisch. Außerdem ist die Verfilmung eine von wenigen wirklich gelungenen.

Meine Lieblingsautorin

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Schreiben konnte sie, Marion Zimmer Bradley. Ihre Werke – allesamt wundersam, ereignisreich und romantisch – waren jedes für sich kunstvoll gearbeitet. Nach ihrem Tod wurden viele begonnenen Werke noch vervollständigt und Ideen umgesetzt. Am berühmtesten sind sicherlich ihre Avalon-Saga (“Die Nebel von Avalon” wurde sogar verfilmt) und  der Darkover-Zyklus.

Mein persönliches Lieblingsbuch ist jedoch “Die Hüter der Schatten”, was aber auch private Gründe hat (Geschenk meines verstorbenen Onkels).
Die Autorin beweist, dass sie die Hintergründe erforscht, Geschichten sinnvoll drapiert und auch nach einem langen Weg ein dramatisches Ende erspielen kann.
Man muss allerdings sagen, dass man für die Werke von Marion Zimmer Bradley Durchhaltevermögen braucht, da sie ihre Inhalte ausgiebig verpackt.

Klappentext: M. Zimmer Bradley – Die Hüter der Schatten

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“Als Leslie die seltsame Melodie in dem alten Haus hört, glaubt sie zunächst an eine Sinnestäuschung. Sie ahnt nicht, daß sie bereits in den Bann des Bösen geraten ist, das nun seine Hand nach ihrer Schwester, einer begabten jungen Pianistin, ausstreckt. Um das Leben ihrer Schwester zu retten, muß Leslie zuerst ihr eigenes magisches Erbe akzeptieren und zu einer Hüterin der Schatten werden…”

Klappentext: L. Riley – Die Sturmschwester

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Die zweite Geschichte über die sieben Schwestern

“Auf ihrer Reise in das wildromantische Norwegen taucht Ally ein in die Welt der Musik – und versteht zum ersten Mal, wer sie wirklich ist.

Ally d´Aplièse steht an einem Wendepunkt: Ihre Karriere als Seglerin strebt einem Höhepunkt entgegen, und sie hat den Mann gefunden, mit dem sich all ihre Wünsche erfüllen. Da erhält sie plötzlich die Nachricht vom Tod ihres geliebten Vaters. Ally kehrt zurück zum Familiensitz am Genfer See, um den Schock gemeinsam mit ihren Schwestern zu bewältigen. Sie alle wurden als kleine Mädchen adoptiert und kennen den Ort ihrer Herkunft nicht. Aber nun erhält Ally einen mysteriösen Hinweis durch ein Buch in der Bibliothek ihres Vaters: die Biographie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Ally begibt sich in das raue Land im Norden – und es eröffnet sich ihr eine ungeahnte Wahrheit…”

Klappentext: L. Riley – Die sieben Schwestern

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“Wenn du die Vergangenheit erhellst, liegt der Schlüssel für die Zukunft schon in deiner Hand…

´Atlantis´ ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d´Aplièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten Vater adoptiert, als sie noch sehr klein waren, und kennen ihre wahren Wurzeln nicht. Als er eines Tages überraschend stirbt, hinterlässt er jeder seiner Töchter einen Hinweis auf ihre Vergangenheit – und Maia fasst zum ersten Mal den Mut, das Rätsel zu lösen, an dem sie nie zu rühren wagte. Ihre Reise führt sie zu einer alten Villa in Rio de Janeiro, wo sie auf die Spuren von Izabela Bonifacio stößt, einer schönen jungen Frau aus den besten Kreisen der Stadt, die in den 1920er Jahren dort gelebt hat. Maia taucht ein in Izabelas faszinierende Lebensgeschichte – und fängt an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet…”