Klappentext: J. Kunze – Liebling, ich habe die Kinder verschenkt!

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Wie wir den Familienwahnsinn als Paar überstehen

“Liebe, Sex und Kinderkram

Doppelbett ade!
Wer denkt, die Matratze sei zu zweit die reinste Spielwiese, hat keine Kinder: Richtig Leben herrscht in der Heia erst, wenn der Nachwuchs da ist – allerdings kein Sexleben mehr. Keine Frage: Kinder sind großartig, doch gerät jede Partnerschaft mit Kindern in Gefahr, zur Zweckgemeinschaft zu verkommen. Dabei sind die glücklichsten Familien die, in denen die Eltern ebenfalls glücklich sind, und zwar als Paar!

Janine Kunze erzählt die witzigsten Begebenheiten aus ihrer Familie, beschreibt den täglichen Wahnsinn zwischen Windeln und Wutanfällen und verrät ihre Tipps, wie man noch Zeit für sich selbst findet.”

Baby, Kleinkind und ein Eheleben

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Das nächste Buch von Stefan Schwarz: “War das jetzt schon Sex?” Zwei kleine Kinder im Haus, da passiert schon ein bisschen was im Alltag. Und Stefan Schwarz betrachtet die Situationen mit Kindern, Eltern und Schwiegereltern gern mit viel Ironie und einem großen Stück Sarkasmus.

Witzig. Wie immer. Wobei seine späteren Erzählungen mit größeren Kindern und Teenagern mir persönlich sogar noch besser gefallen. Da schreibt er mitreißender.

Klappentext: S. Schwarz – War das jetzt schon Sex?

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Frauen, Familie und andere Desaster

“„Im Leben mit Kindern ist die Verkettung unglücklicher Umstände der Regelfall.“ So schreibt Stefan Schwarz, und er weiß, wovon er redet. Selbst verheiratet und Vater von zwei Kindern, hat er ausreichend Gelegenheit, die Katastrophen des Familienalltags eingehend zu studieren. Und er ist ein wahrer Meister darin, die Komik in alltäglichen Situationen aufzuspüren und sie so umwerfend witzig zu schildern, dass man auf jeder Seite Tränen lacht.”

Eine gesunde Lebenseinstellung

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Martin Seligman ist Psychologe. Er hat verschiedene Bücher geschrieben, so auch dieses. “Pessimisten küsst man nicht” ist ein Leitfaden zum glücklicher werden. Nicht, weil alles besser wird (vielleicht aber auch das), sondern weil man alles besser sieht.

Für ein Buch der Psychologie durchaus gut lesbar, interessant geschrieben, gut gegliedert, verständlich aufgebaut. Eigentlich ein Buch für jedermann zum Umdenken. Aber ich fürchte, dass die Selbst-Anwendung doch schwieriger ist, als gedacht. Letztlich sind wir eben selber verantwortlich für unseren Kopf.
Wenn man allerdings umsetzt, was hier empfohlen wird, kann einen das sehr weit bringen im Leben. Denn unser aller Ziel ist es, glücklich zu sein. Dieses Buch kann dabei definitiv eine starke Stütze sein.
Die Theorie dahinter wurde wohl bereits in den 70er Jahren entwickelt, ist aber noch heute top-aktuell.

Das Buch wurde 1991 auf Deutsch veröffentlicht.

Klappentext: M. Seligman – Pessimisten küsst man nicht

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Optimismus kann man lernen

“Pessimisten geht es subjektiv und objektv schlechter als von Grund auf positiv gestimmten Menschen. Martin Seligman zeigt, wie man lernen kann, optimistischer zu denken und sein Schicksal zuversichtlich in die Hand zu nehmen.
Denkanstöße für alle, die nicht gerne hinter ihren eigenen Möglichkeiten zurückbleiben, sondern finden, das Leben könnte ruhig noch ein bisschen schöner sein.”

Australien mal anders

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“Frühstück mit Kängurus” von Bill Bryson ist von eben jenem ein Reisebericht. Es wird erzählt, welche Strecke unternommen wird, was es unterwegs zu entdecken gibt und welche Ziele warum gewählt wurden. Eigentlich ein ganz normaler Reiseführer…

… nur eben mit sehr viel Humor. Bryson zeigt nicht nur die Highlights, sondern auch das Drumherum. Das Leben mit den Bewohnern, die nicht so sehenswürdigen Attraktionen, die Eigenheiten des Landes, die traumhaften Landschaften, die nicht immer schöne Geschichte dahinter und natürlich auch tolle Sehenswürdigkeiten. Und alles mit Witz und guter Laune. Es macht Spaß mitzureisen und auf der Landkarte und im Internet nachzuverfolgen, wovon Bryson erzählt. Kein einziges Mal war mir langweilig (was mich bei einem Reiseführer doch überrascht); nicht einmal, als ihm selbst auf langer gleichmäßiger Strecke langweilig war.

Das Buch wurde 2000 veröffentlicht.