Die Märchenwelt geht verloren!

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Der nunmehr zweite Teil der Hipster-Märchen-Reihe von Nina Mackay bringt einige überraschende und tragische Wendungen. Eine Prinzessin, die wie ein eifersüchtiges kleines Biest wirkt, sorgt sich in Wahrheit nur um ihr Volk. Das perfekte Traumpaar trennt sich aus einer dummen Laune von ihm heraus, was sich für sie als die beste Entscheidung ihrer Existenz erweist. Ein kleiner Trick zur Rettung des Märchenwaldes sorgt für den größten Verlust, den sich frisch Verliebte vorstellen können.

Bereits der erste Teil hat mich, trotz des etwas eigenen Schreibstils, sehr überrascht. Positiv! Ich persönlich finde den zweiten Band sogar besser, weil er geschichtlich mehr bietet. Die Reihe ist doch recht lustig.

Klappentext: N. Mackay – Aschenputtel und die Erbsen-Phobie

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” “Spieglein möchte, dass wir ihn ab sofort `Whistle-Blower` nennen”, unterbricht Rose meine Gedanken, “Schon gehört?”

ALLE HAPPY ENDS SIND IN GEFAHR!
Reds Leben ist nicht gerade leichter geworden seit der Sache mit den verschwundenen Happy Ends und ihrer Reise nach Wonderland. Und nicht nur Red spürt die Nachwirkungen ihres letzten Abenteuers: Prinzessin Jasemin kocht vor Wut. Ein Krieg steht unmittelbar bevor! Red und ihrer Prinzessinnen-Gang bleibt keine Wahl – sie müssen die Hexen des Märchenwalds auf ihre Seite ziehen, denn die Angst vor der Märchen-Magie ist das Einzige, was die rachsüchtige Prinzessin Jasemin davon abhält, ins Land einzufallen.
Zumindest kann relativ bald eine Liste an möglichen Kandidaten erstellt werden, die für die Rolle des verlorenen Kindes, das den Krieg entscheiden soll, infrage kommen:
1.) Robin Hood
2.) Goldmarie
3.) Gretel
4.) Der verrückte Hutmacher
Nur leider kann Red nicht auf Evers Hilfe zählen, denn der möchte nach einem Zwischenfall Abstand zwischen sie beide bringen. Im Gegensatz zu Jaz, der hartnäckig daran arbeitet, Red von seiner Liebe zu überzeugen. Was ihm nicht so recht gelingen will, obwohl er nach Evers Verschwinden derjenige sein muss, der sie jede Nacht vor dem Fluch schützt. Doch dann naht die nächste Vollmond Nacht… Willkommen im Club der nicht ganz so anonymen Fluchgeschädigten.

Band 2 der Hipster-Märchen Reihe”

Meine aktuelle Lektüre

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Ihr merkt ja alle, dass ich in den Genres quer Beet lese. Das ist aktuell auch so.

Das sind die Bücher, die ich aktuell lese:
– Wolfgang Hohlbein: Mörderhotel (Spannung und Krimi)
– Francesca Zappia: Von der Wahrscheinlichkeit, dass es dich nicht gibt (Roman)
– P. C. Cast: Mythica 2 – Göttin des Meeres (Fantasy)
– Nina Mackay: Aschenputtel und die Erbsen-Phobie (Fantasy, Lustiges)
– Lucinda Riley: Die sieben Schwestern 3 – Die Schattenschwester (Roman)
– J. D. Barker: The Fourth Monkey – Geboren, um zu töten (Spannung und Krimi)
– Stephen King: Der Talisman (Horror)

Zu den Büchern einige Trivialinfos: Das “Mörderhotel” basiert auf einer wahren Geschichte. Das Buch “Von der Wahrscheinlichkeit, dass es dich nicht gibt” ist für mich schwer in ein Genre einzuordnen. Die “Mythica”-Reihe ist die Reihe, die ich derzeit aus der Stadtbibliothek ausleihe (neben einigen Fachbüchern, die ich in diesem Blog aber nicht beschreiben möchte). “Aschenputtel und die Erbsen-Phobie” entspricht ganz dem ersten Teil (lest es im Blog nach). “Die Schattenschwester” klingt zwar irgendwie böse, ist aber herzzerreißend. “The Fourth Monkey” wurde mir von meinem Partner empfohlen. “Der Talisman” taucht nicht auf dem Bild auf, weil ich ihn digital lese (E-Book-Reader für unterwegs).

Sicher fragt ihr euch, was der Blödsinn soll. Niemand liest parallel so viele Bücher.
Sagen wir mal: fast niemand. Bei mir hat es verschiedene Gründe.
1. Mich interessiert das alles; ich kann und möchte mich nicht festlegen.
2. Ich möchte nicht, dass ein Buch mich anfängt zu langweilen. Jedes Buch braucht viel Arbeit, um zu entstehen. Folglich hat jedes Buch es verdient, vollumfänglich beachtet zu werden.
3. Wenn ich viel von einem Autoren lese, dann fange ich im “aktuellen” Schreibstil an zu sprechen. Das ist irgendwie unangenehm und zwingend zu vermeiden (vor allem, wenn man Werke von Shakespeare und von Goethe liest).
Ich hoffe, dass ihr nachvollziehen könnt, warum ich Diverses parallel lese. Das erklärt sicherlich auch, warum ich eure Büchertipps manchmal nicht sofort werde lesen können (das ist eine nahezu perfekte Ausrede) 😉

Aber die Lesetipps werden definitiv angegangen: Hier der Beweis (Tipp von “Hannah”. Vielen Dank dafür).

Sarah J. Maas: Throne of Glass 1 – Die Erwählte (Fantasy)

Schon lange nicht mehr so gelacht!

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Der erste Teil der “Tochter-der-Götter-Trilogie” von Amanda Bouchet – “Glutnacht”, hat mich ganz wunderbar unterhalten. Ich habe keine zwei Tage für das Buch gebraucht, weil ich es bis tief in die Nacht nicht weglegen konnte. Irgendwann hat mich mein Partner beim Lesen unterbrochen und fragte “Wenn ich das Buch lese, muss ich dann auch so kichern?”. Schon, aber anders (hoffe ich).
Eine Geschichte rund um die griechische Mythenwelt und eine junge Frau, die Angst vor sich selbst hat und sich deswegen versucht gegen das eigene Glück zu wehren. Intrigenspiele, Familienfehden und Machtkämpfe mit Biss, Sarkasmus und verdrehtem Charme. Ich habe mir den zweiten Teil direkt am Montag geholt und mir den dritten bereits zum näher rückenden Geburtstag gewünscht.

Bitte lesen! Und viel Spaß dabei.

Klappentext: A. Bouchet – Glutnacht

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Tochter der Götter – Band 1

“Acht Jahre lang hat Cat sich bei einer Zirkustruppe vor ihrer Vergangenheit versteckt. Doch dann kommt der Rebell Griffin und schleift sie gefesselt durch halb Thalyria. Was fällt diesem Mistkerl eigentlich ein? Er braucht ihre Hilfe, denn er ist der Anführer der Aufständischen, die gerade den Adel entthront haben. Dabei hat Cat auf Politik so überhaupt keine Lust und weigert sich, ihm zu helfen. Doch schon bald muss sie erkennen, dass diese Begegnung vom Schicksal bestimmt ist…”

Das ist neu… Märchen beendet

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Tja… nun ist es vorbei: Das Märchen, das Buch, das neue Erlebnis.

Das Buch “Rotkäppchen und der Hipster-Wolf” war definitiv ungewöhnlich. Ich persönlich muss mich wohl noch etwas an den Schreibstil gewöhnen, aber auf Grund der spannenden Geschichte und den meist lustig eingebrachten Klischees, ist es das Wert. Ich freue mich schon auf den – bereits erhältlichen – Folgeband. Der offene Ausgang verspricht unterhaltsame Wendungen. Gut geeignet, um der Arbeit und dem Alltag zu entfliehen. Allerdings ist das Buch nichts für tiefgründige Menschen.