Vorbereitungen zur Buchmesse Leipzig

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Tja… dieses Jahr gehe ich wieder auf die Buchmesse in Leipzig, nachdem ich es letztes Jahr leider nicht geschafft habe. Gleich zwei Mal werde ich dort aufschlagen. Freitag gehe ich mit meiner Tante Bücher und Autoren stöbern. Am Samstag werde ich mit der Tochter von lieben Freunden auf die Messe gehen. Natürlich muss da ein Kostüm her. Es stellte sich keine Frage, welches!

Ich freue mich schon darauf und hoffe sehr, euch ganz viel berichten zu können!

Die Drachen wandeln unter uns

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Im ersten Band der Reihe “Der träumende Diament” – “Feuermagie” – von Shana Abé wird die Geschichte der Drakón vorgestellt. Es handelt sich um eine Liebesgeschichte, die sich über die Abenteuer der Diebesjagd entwickelt und die Zukunft ihres Volkes sichern soll.
Ich habe eine ganze Weile gebraucht, um in das Buch rein zukommen. Man startet mit einem langen Vortext zur Erklärung der Situation.
Aber tatsächlich wird das Buch gut, wenn man bei der eigentlichen Geschichte ankommt. Es gibt Magie, Kampf, Erotik und Witz. Es ist aber ein klassisches Frauenbuch.
Schön finde ich, dass die Charaktere, wenn auch sehr einfach gehalten, doch jeder verschiedene Seiten haben. Es gibt nicht den klassischen Bösen oder Guten. Und das ist auch gut so. Das gibt der Geschichte ein bisschen mehr Kraft.

Die Ersterscheinung des Buches war 2008. Die Trilogier hat desweiteren die Bände “Erdmagie” und “Drachenmagie”.

Klappentext: S. Abé – Der träumende Diamant 1 – Feuermagie

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“Die schöne Rue gehört zu den Drákon – die sich nach Belieben in Drachen verwandeln können. Kein Mensch darf je von ihrer Existenz erfahren. Und als Rue ihr Volk verlässt, um die Menschen kennenzulernen, kann es für sie laut Gesetz nur eine Strafe geben: den Tod durch die Hand des mächtigen Drákon-Fürsten Christoff. Doch kann es für Christoff wirklich eine Welt ohne seine geliebte Rue geben?”

Der Wochenendausflug

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Mein Liebster ist leidenschaftlicher Whisky-Sammler (und -Genießer). Daher waren wir dieses Jahr wieder gemeinsam mit Freunden auf der Whisky-Messe in Nürnberg (“The Village”).
Natürlich habe auch ich den einen oder anderen Whisky probiert.

Außerdem wurde ich gefragt, ob es für mich denn schlimm wäre, so ohne Bücher, oder ob ich auf dem Ausflug trotzdem Spaß hätte. Natürlich hatte ich Spaß, riesigen! Aber:

Ich gehe doch nicht ohne Buch aus dem Haus! Tsss.

Der Mörder wurde hingerichtet. Oder nicht?!

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Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe: Dämon von Matthew Delaney. Es war ein gutes Buch, mörderisch, blutig, spannend. Ich wollte jedes Mal beim Beiseitelegen unbedingt wissen, wie es weiter geht. Ich hoffte mit den Menschen und bangte um sie.

Das Buch ist spannend und etwas reißerisch geschrieben. Die Darstellung der Handlungsorte und -zeiten erscheint einem vollkommen real. Aber ein kleines Manko gibt es: es gab einige Rechtschreibfehler, nicht dramatisch viele, aber auffällig.
Insgesamt: wer gern geschockt wird, kann das Buch sehr gut lesen.

Die Ersterscheinung des Buches war 2003.

Klappentext: M. Delaney – Dämon

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“Als Meeresforscher ein im Zweiten Weltkrieg gesunkenes Schiff entdecken und bergen, können sie nicht ahnen, welche Gefahren sie damit heraufbeschwören. Denn in dem Wrack befindet sich ein Wesen, das nur ein Ziel kennt: zu töten. Mit der Überführung des Schiffes nach Boston beginnt für die Bewohner der Stadt eine Phase des Schreckens. Bizarre Morde, verstümmelte Leichen und kryptische Zeichen halten die Polizei in Atem, und alles scheint auf eine Verbindung zwischen den Gewalttaten und dem Wrack hinzudeuten. Bei ihren Ermittlungen stoßen die Kriminalbeamten auf ein Geheimnis, das weit in die Vergangenheit zurückreicht.”