E. Kästner – Emil und die Detektive

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Klappentext

“Emil darf zum ersten Mal allein nach Berlin fahren. Im Zug wird ihm sein ganzes Geld gestohlen. Kaum ist Emil am Bahnhof ausgestiegen, heftet er sich dem Dieb an die Fersen. Zum Glück bekommt er bald Unterstützung von Gustav mit der Hupe und seinen Jungs, die Emil in einer aufregenden Verfolgungsjagd quer durch die große Stadt helfen, den Dieb zur Strecke zu bringen.

Erich Kästners erstes Kinderbuch ist gleichzeitig sein bekanntestes. Die Geschichte um Emil und seine Freunde wurde in Deutschland und im Ausland mehrmals mit großem Erfolg verfilmt, außerdem gibt es ein Musical, eine Theater- und eine Audiofassung zu dem zeitlosen Stoff.

Dem Text oben kann man eigentlich fast nichts hinzufügen. Es ist niedlich, durchdacht und vom Schreibstil eben ein Kinderbuch vom Kästner, der 1929 erschien.
Mich hat dieses Buch schon früh dazu gebracht, Krimis und Thriller zu mögen, vielleicht sogar zu lieben.

J. Spyri – Heidi

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“Heidis Lehr- und Wanderjahre” und “Heidi kann gebrauchen, was es gelernt hat” in einem Band.

Leider hat das Buch keinen echten Klappentext. Ich könnte jetzt im Internet danach suchen. Aber ich denke, dass jeder die Geschichte von Heidi ungefähr kennt und halte es daher nicht für notwendig. Ihr könnt ja widersprechen.
Die kleine Heidi, die zu ihrem grummeligen Großvater kommt, weil niemand sie nehmen möchte. Trotzdem sieht sie in allem und jedem nur das Gute und schafft es letztlich mit ihrer lustigen und liebevollen Art, von jedem Menschen ins Herz geschlossen zu werden. Sie verschönert die Welt all ihrer Liebsten mit Freude und Lachen. Am Ende bringt sie sogar Klara wieder zum Laufen.
Die Geschichten mit Heidi zeigen, dass jeder von uns die Möglichkeit hat, die Welt zu verbessern. Wir sollten unsere Liebsten viel häufiger zum Lachen bringen und Freude verbreiten.

A. Lindgren – Michel muss mehr Männchen machen

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Klappentext

“Michel aus Lönneberga, das war ein kleiner Lausejunge, nicht halb so artig wie andere Kinder. Wenn er etwas angestellt hatte, wurde er in den Tischlerschuppen gesperrt, wo er sich jedes Mal ein lustiges Holzmännchen schnitzte. Und Michel hatte viel zu schnitzen. Insgesamt 369 Holzmännchen. Woran man ungefähr erkennen kann, wie er war, dieser Michel.”

Der kleine Michel ist überall als Lausejunge bekannt, doch zeigt er in seinen vermeintlichen Streichen immer wieder Herz, Witz und Köpfchen. Und dafür lieben ihn seine Familie und seine Leser.
Mit jeder Geschichte, in die er sich begibt, erlebt er Abenteuer, an denen er wächst und uns ein Lachen ins Gesicht zaubert. Diese Geschichten muss man mit seinen Kindern unbedingt lesen.

E. Kästner – Der kleine Mann

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Klappentext

“Nur fünf Zentimeter ist Mäxchen Pichelsteiner groß, der von allen nur der kleine Mann genannt wird. Nachts schläft er bequem in einer Streichholzschachtel, tagsüber tritt er im Zirkus auf. Als Artist wird Mäxchen weltberühmt und bekommt verlockende Angebote von den größten Zirkussen der Welt. Aber eines Tages ist er plötzlich weg, wie vom Erdboden verschluckt. Die Polizei ist ratlos: Wurde der kleine Mann von einer internationalen Verbrecherbande entführt?

Erich Kästner erzählt eine vergnügliche Geschichte, in der sich herausstellt, dass auch kleine Leute große Dinge vollbringen können.”

Eltern, die sich verzweifelt ein Kind wünschen, bekommen diesen besonderen Sohn. Und der entwickelt sich zu einem selbstbewussten Kerlchen, dass jede Situationen mit Witz meistert. Es ist doch unglaublich, wie viel man von manch Kleinem lernen kann.

E. Kästner – Die Konferenz der Tiere

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Klappentext

“Oskar, der Elefant, und seine Freunde haben eine Konferenz der Tiere einberufen. Sie finden, dass die Menschen zu viel an Kriege denken und darüber ganz die Kinder vergessen. Das muss anders werden!, fordern die Tiere aus allen Himmelsrichtungen der Erde. Schon bald aber müssen sie feststellen, dass die Menschen sie nur ernst nehmen, wenn sie ein paar kluge Tricks anwenden…

Erich Kästner schrieb seine “Konferenz der Tiere” 1949 als einen leidenschaftlichen Appell für die Rechte der Kinder, gegen Krieg, Gewalt und Ignoranz.

Es ist an mancher Stelle unglaublich, dass Erich Kästner schon damals den heutigen Zeitgeist getroffen hat. Vielleicht – und das ist die traurigere Möglichkeit – hat sich aber seit damals einfach viel zu wenig geändert und die Thematik ist deswegen noch immer aktuell. Es ist egal, was davon zutrifft. Das Buch ist ein Weckruf an die Erwachsenen und ein großer Spaß für die Kinder.

E. Kästner – Der kleine Mann und die kleine Miss

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Klappentext

“Eigentlich heißt er Mäxchen Pichelsteiner, aber berühmt ist er als der kleine Mann. Denn Mäxchen ist nur fünf Zentimeter groß, schläft bequem in einer Streichholzschachtel und tritt außerdem mit Professor Jokus von Pokus als Artist im Zirkus Stilke auf. So berühmt ist der kleine Mann, dass Mister Drinkwater höchstpersönlich aus Amerika anreist, um sein turbulentes Leben zu verfilmen.
Ungewöhnliche Helden erleben nun einmal ungewöhnliche Abenteuer. Nach aufregenden Filmaufnahmen ist Mäxchen dann endlich weltweit im Fernsehen zu sehen. Im fernen Alaska sitzt ein kleines Mädchen und traut seinen Augen kaum. Das kleine Mädchen heißt Emily Simpson, ihre Mutter ist eine geborene Pichelsteiner und auch Emily ist nur – na, wie groß wohl?”

Schon die Kleinsten unter uns können wunderbare Abenteuer erleben. Vielleicht sogar mehr, als wir “großen” Erwachsenen. Ich wünsche jedem von euch, dass ihr im Leben noch viele tolle Abenteuer erlebt und euer Glück zu schätzen wisst. Genau wie diese beiden kleinen Protagonisten.